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Was ist Tinnitus und was kann man tun?

Was ist Tinnitus eigentlich? Unter einem Tinnitus versteht man Ohrgeräusche, die sich meist als Pfeifen oder Klingeln äußern. Die Ohrgeräusche hört nur der Betroffene selbst, von außen messbar ist der Tinnitus meist nicht. Die Behandlung ist vielschichtig, angewandt werden unter anderem akustische, verhaltenstherapeutische und medikamentöse Therapieverfahren. Auch Hörgeräte und Tinnitus-Noiser können in der Therapie zum Einsatz kommen.

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Laut der Deutschen Tinnitus-Liga waren in der Vergangenheit mehr als 20 Millionen Menschen in Deutschland mindestens einmal von einem Tinnitus betroffen. Rund 3 Millionen Menschen leiden an einem chronischen Tinnitus und rund 1 Million Betroffene davon schwer. Jeder siebte Deutsche ist akut von störenden Ohrgeräuschen betroffen und kennt die Erkrankung aus eigener Erfahrung. In den USA wird die Anzahl der Menschen mit Tinnitus auf aktuell 40 Millionen geschätzt, weltweit auf mehr als 450 Millionen. Rund 60-80% aller Jugendlichen im Alter von 13–19 Jahre waren mindestens einmal von einem Tinnitus betroffen.

Aufbau ohr Tinnitus© Copyright by widex-hoergeraete.de | Pressebild

Der Tinnitus ist eine Erkrankung, bei der die Betroffenen die Ohrgeräusche, meist als Summen (11%), Klingeln (4%), Piepsen (3%) oder Zischen (6 %) wahrnehmen. Einen erkennbaren Grund haben diese in der Regel nicht. Von anderen Personen können sie daher weder wahrgenommen noch gemessen werden. Für Betroffene ist der Tinnitus in erster Linie eine psychische Belastung, die allerdings weit reichende Folgen haben kann.

Schlafstörungen, Depressionen oder sogar die Arbeitsunfähigkeit können Sekundär-Symptome eines Tinnitus sein. Bei der Behandlung kommen mehrere Wege in Frage. Es gibt akustische und verhaltenstherapeutische Therapien, Medikamente (zum Beispiel Infusionen), magnetische und elektrische Stimulationsverfahren und die Versorgung mit einem Hörgerät. Letztere wird häufig dann gewählt, wenn der Tinnitus bereits eine geraume Zeit vorhanden ist und insbesondere der mittlere Frequenzbereich (< 6kHz) betroffen ist.

Welche Maßnahmen konkret getroffen werden sollten, kann erst entschieden werden, wenn klar ist, um welche Form des Tinnitus es sich handelt. Obwohl die Erkrankung durch einen HNO-Arzt schnell diagnostiziert werden kann, lässt sich die Frage der Wirksamkeit der unterschiedlichen Behandlungsformen nicht immer zweifelsfrei beantworten. Viele Tinnitus-Therapien sind umstritten, weil es an validen klinischen Studien fehlt. Häufig wird daher auch zu kombinierten Therapien (wie zum Beispiel der Tinnitus-Retraining-Therapie) geraten.

Der Tinnitus wird immer wieder als Volkskrankheit bezeichnet, an der laut Audibene.de allein in Deutschland rund 13 Millionen Menschen leiden. Die Wenigsten wissen jedoch, dass es sich dabei gar nicht um eine Krankheit im eigentlichen Sinne handelt. Der Tinnitus bezeichnet im Allgemeinen nur das Symptom, bei dem man Töne oder Geräusche wahrnimmt, die nicht wirklich existieren. Darüber hinaus gibt es noch einige weitere Irrtümer und zahlreiche Vorurteile in Bezug auf das Symptom Tinnitus.

Fakt 1: Tinnitus lässt sich keiner spezifischen Berufsgruppe zuordnen

Viele Menschen glauben, dass der Tinnitus eine Art Managerkrankheit ist – das ist jedoch schlicht und ergreifend falsch. Stress gilt zwar als einer der Hauptauslöser für einen Tinnitus, doch sind bei weitem nicht nur Berufstätige in Führungspositionen betroffen, sondern Menschen aus allen Berufsgruppen.

Fakt 2: Die Ohrgeräusche werden von verschiedenen Menschen unterschiedlich wahrgenommen

Ein weiterer Irrglaube ist, dass sich der Tinnitus für alle Betroffenen gleich anhört. Ohrgeräusche treten jedoch nicht nur als Rauschen oder Pfeifen auf. Einige Betroffene berichten auch von Klopf- und Zischgeräusche oder einem anhaltenden Knacken. Zudem kann der Tinnitus auch zeitgleich in beiden Ohren vorkommen, sodass sich die Geräusche in einigen Fällen auch vermischen können.

Fakt 3: Der Tinnitus ist grundsätzlich heilbar

Mittlerweile kennt die Medizin verschiedene Wege, um selbst schwere Formen des Tinnitus zu heilen. Hier kommt es immer auf den individuellen Ausprägungsgrad der Symptome an. Bei besonders chronischen Fällen gilt der Tinnitus insofern als heilbar, als das Geräusche soweit reduziert beziehungsweise kompensiert werden können, dass diese für den Betroffenen im Alltag keine Belastung mehr darstellen. So kann die Verwendung von Hörgeräten mit Umgebungsgeräuschfilter bei den Betroffenen die psychische Belastung verringern und so einen positiven Effekt auf den Genesungsprozess haben.

Fakt 4: Die Wahrnehmung der Geräusche ist rein subjektiv

Andere Menschen können die Geräusche, die der Tinnitus bei einem selbst verursacht grundsätzlich nicht hören. Die einzige Ausnahme bildet hier der sogenannte objektive Tinnitus, der beispielsweise durch verengte Blutbahnen hervorgerufen wird. Der Betroffene hört sein eigenes Blut fließen. Diese pulsierenden Geräusche sind für andere Menschen zwar nur sehr schwer zu hören, können allerdings durch einen Arzt per Stethoskop festgestellt werden.

Fakt 5: Die Behandlung wird im Normalfall nicht von der Krankenkasse bezahlt

Die Kontroll- und Vorsorgeuntersuchungen bei einem Hals-Nasen-Ohren Arzt werden zwar von den Krankenversicherungen übernommen, ebenso wie auch die Beratungs- und Diagnosegespräche, doch die Tinnitus-Behandlung, zum Beispiel eine Infusions- oder Druckkammertherapie, muss der Betroffene aus eigener Tasche bezahlen. Gleiches gilt übrigens auch für eventuelle Nachfolgetherapien, wie unter anderem das Erlernen von Entspannungsmethoden zum besseren Stressabbau (Autogenes Training, Progressive Muskelrelaxation).

Fakt 6: Ein Tinnitus ist nicht lebensbedrohlich

In den meisten Fällen ist ein Tinnitus nicht gefährlich oder gar lebensbedrohlich. Die Geräusche können zwar überaus störend sein, doch entstehen dadurch keine Gefahren für die eigene Gesundheit. Des weiteren sollte man sich keine Sorgen machen, wenn der Grund für den Tinnitus noch im Unklaren liegt. Hier hilft meistens ein ausführliches Gespräch und eine kurze Untersuchung beim Hals-Nasen-Ohren Arzt oder einer anderen fachlich ausgebildeten Person.

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Fakt 7: Ein Tinnitus ist kein Hörsturz

Der Tinnitus ist nicht mit einem Hörsturz zu vergleichen, da er selbst nur als ein Symptom beziehungsweise als eine mögliche Folgeerscheinung eines Hörsturzes angesehen wird. Durch diesen engen Zusammenhang verwechseln einige Betroffene den Tinnitus schnell mit einem Hörsturz, der im Allgemeinen auch Schallempfindungsstörung genannt wird.

Fakt 8: Tinnitus und Schwerhörigkeit schließen sich nicht aus

Beide Symptome können zeitgleich auftreten und haben zudem in vielen Fällen auch die selbe Ursache: eine Schädigung der Sinneszellen im Innenohr. Diese Schädigung kann, je nach Schwere, sowohl die störenden Ohrgeräusche eines Tinnitus, als auch eine Schwerhörigkeit verursachen. Bei einer kompletten Schwerhörigkeit ist jedoch nicht nur das Innenohr, sondern zudem auch das Mittelohr, der Hörnerv oder die sogenannte Hörschnecke betroffen.

Fakt 9: Der Tinnitus muss nicht zwingend vom HNO-Arzt behandelt werden

Neben einem Hals-Nasen-Ohren Arzt können auch Allgemeinmediziner, Heilpraktiker, Hörgeräteakustiker und Psychologen einen Tinnitus erkennen und behandeln. Es ist dementsprechend also nicht zwingend notwendig einen HNO-Arzt zur Behandlung eines Tinnitus aufzusuchen. Die Anamnese und Ursachenabklärung sollte allerdings immer von einem HNO-Arzt vorgenommen werden. Allgemeinmediziner, Heilpraktiker, Hörgeräteakustiker und Psychologen bieten in den meisten Fällen eine ausführliche Beratung und unterschiedliche Therapie-Ansätze an.

  • Allgemeinmediziner (Klassische Schulmedizin, Akupunktur)
  • Heilpraktiker (Homöopathie, Entspannungsverfahren, Atemtherapie, Akupunktur)
  • Hörgeräteakustiker (Hörgeräte zur Geräuschunterdrückung)
  • Verhaltenspsychologen (Entspannungsverfahren wie Autogenes Training, Minimierung der psychischen Belastung)

Fakt 10: Der Tinnitus ist keine Krankheit

Wie eingangs bereits erwähnt, wird der Tinnitus nicht als Krankheit sondern als Symptom aufgefasst. Gleiches gilt übrigens auch für die möglichen Folgeerscheinungen wie Depressionen oder Schlafstörungen. Doch obwohl der Tinnitus nicht als eigenständige Krankheit angesehen wird, sollte man dieses Symptom keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen und möglichst zeitnah Gegenmaßnahmen ergreifen, sobald Ohrengeräusche auftreten.

Zum aktuellen Zeitpunkt kann die Medizin noch immer nicht mit Gewissheit sagen, wie ein Tinnitus entsteht. Die oftmals störenden Ohrgeräusche können nicht nur verschiedene Ursachen haben, sondern darüber hinaus auch spontan und ohne Vorankündigung auftreten. Allein diese Umstände machen den Tinnitus zu einem sehr komplexen Symptom. Die unterschiedlichen Höreindrücke, die das Ohr in Form von Schallwellen aufnimmt, unterscheiden sich in diverse Frequenzbereiche. Einige dieser Bereiche, beispielsweise die hohen Töne, können bei einer Störung des Hörsystems nicht mehr richtig wahrgenommen werden. Aus diesem Grund tritt der Tinnitus häufig auch in Kombination mit einem Hörsturz oder einer Schwerhörigkeit auf. Doch welche bekannten Umstände begünstigen die Ohrgeräusche?

Wie funktioniert das Hören?

Bevor man die Ursachen feststellen kann, die zu einem Tinnitus führen, muss man zuerst verstehen wie das menschliche Gehör funktioniert. Um Geräusche oder Töne wahrnehmen zu können, müssen die von außen kommenden Schallwellen einen langen Weg zurücklegen. Der Schall wird von dem äußeren Gehörgang zu dem Trommelfell, und von dort aus über das Mittelohr zu dem Innenohr geleitet. Die feinen Sinneszellen im sogenannten Hörorgan, welches sich innerhalb des Innenohres befindet, wandeln die physikalischen Schallreize in elektrische Signale um, die dann über die Nervenbahnen an das Gehirn weitergegeben werden. Dort werden diese Signale dann in einem überaus komplizierten Vorgang entschlüsselt.

Menschliches Gehör© Copyright by Siemens | Pressebild

Bei einem gesunden Hörsystem funktioniert dieser Ablauf ohne Störungen – bei einer Beschädigung, beispielsweise der empfindlichen Sinneszellen, kann das Gehirn die fehlerhaften Informationen allerdings nicht mehr korrekt verarbeiten. Zudem können störende Reize vom Gehirn nicht mehr herausgefiltert werden, wodurch unter anderem sogenannte Fehltöne entstehen. Diese sorgen in einigen Fällen für eine Überaktivität der Nervenzellen, sodass bestimmte Geräusche nur noch sehr leise oder dumpf wahrgenommen werden können. Darüber hinaus können sich die Fehltöne im Gehirn „festsetzen“, was dazu führt, dass die betroffene Person einen oder mehrere Töne permanent hört – auch wenn diese eigentlich gar nicht wirklich existieren.

Wie entsteht ein Tinnitus?

Einem Tinnitus geht in den meisten Fällen eine Störung im Ohr beziehungsweise im Hörsystem voraus. Während diese Störung bei den meisten Menschen im Mittelohr vorkommt, sind bei anderen Tinnitus-Patienten die Sinneszellen im Hörorgan beschädigt. Die so auftretenden Ohrgeräusche werden häufig als Brummen, Piepen, Zischen oder Pfeifen wahrgenommen. Die Ursachen, die zu der Entstehung eines Tinnitus führen können, sind von Person zu Person sehr unterschiedlich. Neben einer chronischen Verspannung der Rücken- und Nackenmuskulatur können die Ohrgeräusche auch durch eine zu starke Lärmeinwirkung, Stress, einer Verletzung des Ohres oder auch durch eine Verstopfung des Gehörgangs (beispielsweise durch einen Ohrenschmalzpfropf) entstehen.

Ebenso kann der Tinnitus als Folgeerscheinung einer Erkrankung auftauchen. Als eine der häufigsten Ursachen gilt die bekannte Mittelohrentzündung. Darüber hinaus können Krankheiten wie Schwerhörigkeit, Multiple Sklerose, Morbus Menière und selbst ein langanhaltender grippaler Infekt einen Tinnitus begünstigen. Des weiteren ist mittlerweile bekannt, dass auch einige Medikamente zu einem Tinnitus führen können. Neben Indometacin (gegen Schmerzen und Fieber), Chinidin (gegen Herzrhythmusstörungen) und Salbutamol (gegen Asthma), können die störenden Ohrgeräusche auch durch Koffein (in manchen Schmerztabletten enthalten) oder die Antibiotika-Wirkstoffe Tetrazyklin und Doxyzyklin hervorgerufen werden. Die möglichen Ursachen sind also sehr vielfältig und können effektiv nur durch eine Untersuchung bei einem Hals-Nasen-Ohren Arzt festgestellt werden.

Subjektiver und objektiver Tinnitus

Ein Tinnitus kann nicht nur spontan und ohne Vorankündigung, sondern zudem auch in verschiedenen Formen entstehen. Dabei unterscheiden Mediziner zwischen dem subjektiven und dem objektiven Tinnitus:

Subjektiver Tinnitus: Die subjektive Form der Ohrgeräusche kommt am häufigsten vor. Hier nimmt die betroffene Person den Tinnitus nur selbst wahr, ohne das andere Menschen die Geräusche hören können. Oftmals fällt es den Patienten schwer, die Geräusche zu beschreiben. Allerdings kann der HNO-Arzt die Frequenzen durch verschiedene Testtöne bestimmen und daraufhin mit der Behandlung beginnen.

Objektiver Tinnitus: Bei dem objektiven Tinnitus, der im Schnitt nur bei jedem hundertsten Patienten vorkommt, können die Geräusche auch von außenstehenden Personen wahrgenommen werden. Häufig sind in diesem Fall verengte Blutgefäße der Grund für die störenden Geräusche. Der behandelnde Mediziner kann diese Geräusche beispielsweise mit einem Stethoskop hören und die entsprechenden Arterien lokalisieren. Dementsprechend kommen bei der Behandlung des objektiven Tinnitus blutverdünnende Medikamente zum Einsatz.

Akuter und chronischer Tinnitus

Neben der subjektiven und der objektiven Form, lässt sich der Tinnitus zudem auch in die akute und die chronische Phase unterteilen. Laut einer aktuellen Erhebung des Vereins Deutsche Tinnitus-Liga leiden rund 2,7 Millionen Menschen in Deutschland an einem chronischen Tinnitus, während knapp 3 Millionen Deutsche mit einem akuten Tinnitus zu kämpfen haben – Tendenz steigend. Die beiden Phasen unterscheiden sich dabei wie folgt:

Akuter Tinnitus: Von einem akuten Tinnitus spricht man, wenn die störenden Ohrgeräusche erst seit kurzem und nicht länger als drei Monate bestehen. In dieser Phase besteht die beste Chance auf eine Heilung, allerdings nur dann, wenn man den Tinnitus möglichst schnell untersuchen und behandeln lässt. Wenn der Tinnitus zum ersten Mal auftritt, sollte man zudem Ruhe bewahren und nach Möglichkeit innerhalb der ersten 48 Stunden einen Hals-Nasen-Ohren Arzt aufsuchen. Dieser kann dann die Ursache feststellen und direkt mit der Behandlung beginnen.

Chronischer Tinnitus: Sollten die Ohrgeräusche bereits seit über drei Monaten bestehen, handelt es sich um einen chronischen Tinnitus. Zu dieser Form kommt es häufig dann, wenn die akuten Ohrgeräusche nicht oder erst sehr spät behandelt werden. In den meisten Fällen ist ein chronischer Tinnitus nicht vollständig heilbar. Ein Hörgerät oder Tinnitus-Noiser, sowie eine langfristige Therapie in Verbindung mit dem Erlernen von Entspannungsübungen führen allerdings dazu, dass sich die Ohrgeräusche sehr stark reduzieren lassen. Ein Noiser-Gerät (auch Tinnitus Control Instrument genannt) bietet eine effektive Möglichkeit die störenden Ohrgeräusche loszuwerden. Bei diesem speziellen Gerät handelt es sich nicht direkt um ein Hörgerät, da ein Noiser die ankommenden Schallwellen nicht verstärkt, sondern nur ein Gegengeräusch beziehungsweise ein Rauschen erzeugt. Dieses Rauschen befindet sich auf einer speziellen Frequenz und überdeckt so die Tinnitus-Geräusche.

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1 Leserkommentar
  1. Marianne Voss schrieb
    am 27 März 2014 um 14:30

    Hallo, ich habe da eine Frage. Ich trage jetzt seit 4 Jahren beidseitig Hörgeräte bei einem Resthörvermögen von 30 bzw. 40 % bei der Anpassung der Geräte (Widex Passion PA 105). Wann ist ein Austausch der Geräte erforderlich bzw. sinnvoll? Der damalige Preis betrug 2.777,00 €, Kassenzuschuss bereits abgezogen (1.158,00 €) für beide Geräte.
    Man sagte mir damals nach ca. 4 Jahren seien die Geräte nur noch Schrott. Ist das so richtig, oder wollen die einfach nur im Geschäft bleiben?

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