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Zuzahlung für Hörgeräte: Was zahlt die Krankenkasse, wie bekommt man die Kosten erstattet

Wenn ein HNO-Arzt eine Hörhilfe verordnet, sind Krankenkassen verpflichtet, das verordnete Hörgerät zu zahlen. In der Praxis erhalten Patienten in der Regel so genannte Festbeträge, die eine Grundversorgung mit Hörgeräten ermöglichen. Wenn mehr Funktionen oder eine höherwertige Ausstattung gewünscht werden, so müssen die Patienten selbst eine Zuzahlung leisten.

HNO-Ärzte verschreiben Hörgeräte, wenn sie der Ansicht sind, dass dies medizinisch sinnvoll ist. Krankenkassen sind verpflichtet, sich der Verordnung des Arztes zu beugen. Eine verordnete Hörhilfe wird prinzipiell also von der Krankenkasse bezahlt. Der Markt für Hörgeräte ist allerdings sehr groß und unübersichtlich. Die von den Krankenkassen bezahlten Hörhilfen decken nur Grundbedürfnisse ab. Patienten, die mehr Komfort oder eine bessere Technik wünschen, müssen daher in der Praxis hohe Zuzahlungen leisten.

Wie viel bezahlen Krankenkassen?

Die Preise für ein Hörgerät können je nach Modell, Hersteller und Anbieter sehr stark variieren. Allerdings müssen Versicherte nicht die vollen Kosten alleine tragen, da die gesetzlichen Krankenkassen einen Großteil der Aufwendungen übernehmen. Die Abwicklung erfolgt bei Hörgeräten in der Regel über Festbeträge. Bei den meisten Krankenkassen sind dies gut 784,94 Euro für das erste Hörgerät und knapp 924,90 Euro für zwei Hörhilfen. In diesen Kosten sind die Anschaffungskosten des Hörgeräts und die Arbeiten des Akustikers bereits enthalten. Auf dem deutschen Markt werden derzeit rund 2.000 verschiedene Hörgeräte angeboten. Ein Großteil dieser angebotenen Modelle kostet mehr als die veranschlagten Festbeträge. In einem solchen Fall müssen die Patienten eine Zuzahlung leisten.

Zuzahlung zu Hörgerät

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Übersteigt der Kaufpreis den Festbetrag der Krankenversicherung, so ist die Differenz vom Käufer aus der eigenen Tasche zu bezahlen. Eine Versorgung mit Hörgeräten ist dennoch vom Prinzip her eine Sachleistung. Das heißt es müssen immer zuzahlungsfreie Hörhilfen angeboten werden können. Diese ermöglichen allerdings nur eine Grundversorgung, die nicht immer ausreichend erscheint. Wenn medizinische Gründe die Versorgung mit einem teureren Hörgerät erforderlich machen, so können die Krankenkassen nach oben von den Festbeträgen abweichen. In einem solchen Fall werden unter Umständen auch teurere Modelle voll erstattet.

Die Kostenzuschüsse sind seit dem 1. November 2013 nochmals angestiegen – je nach Krankenkasse zwischen 40 und sogar 60 Prozent. Im Falle einer Versorgung für beide Ohren übernehmen die Krankenkassen einen maximalen Festbetrag, der sich zwischen 1.000 und 1.500 Euro bewegt. Dabei fällt die Kostenübernahme bei den Ersatzkassen, der Techniker Krankenkasse, der AOK, Barmer GEK und der DAK häufig deutlich höher aus als bei anderen Krankenkassen. Doch welche gesetzliche Krankenkasse bietet den höchsten Zuschuss beim Kauf einer neuen Hörhilfe an?

Kostenübernahme bei der Techniker Krankenkasse

Die Techniker Krankenkasse (kurz TK) bietet zum aktuellen Zeitpunkt eine Kostenübernahme für die erste Hörhilfe in Höhe von bis zu 710 Euro. Sollte der Versicherte gleichzeitig noch ein zweites Hörgerät benötigen, steuert die TK nochmals bis zu 557 Euro hinzu. Bei einer beidohrigen Versorgung kann man also mit einer Zuzahlung von bis zu 1.267 Euro rechnen. Dabei handelt es sich um den Materialkostenanteil. Darüber hinaus übernimmt die Techniker Krankenkasse für Wartung und Reparaturen eine Kostenpauschale von 140 Euro je Hörhilfe. Diese Servicepauschale gilt für einen Zeitraum von insgesamt sechs Jahren.

  • Eine Hörhilfe: 710 Euro (bei starker Schwerhörigkeit: 841,94 Euro)
  • Zwei Hörhilfen (beidohrige Versorgung): 557 Euro (bei starker Schwerhörigkeit: 673,55 Euro)
  • Reparatur- und Wartungspauschale: 140 Euro je Gerät
  • Ohrpass-Stück: 33,50 Euro je Gerät
  • Gesetzliche Zuzahlung: 10 Euro (Eigenanteil)

Bei einer Zuzahlung von nur zehn Euro pro Hörgerät kann der TK-Versicherte also mit einer Hörhilfenversorgung von maximal 1.614 Euro rechnen. Sollte der Versicherte ein teureres Hörgerät wünschen, das mehr Funktionen bietet, muss er die Mehrkosten aus eigener Tasche bezahlen. Gleiches gilt auch bei der Wartung und eventuell anfallenden Reparaturen. Bei stark schwerhörigen Menschen bietet die Techniker Krankenkasse eine deutlich höhere Zuzahlung. Nach Vorlage eines ärztlichen Attestes, welches die starke Schwerhörigkeit nachweist, zahlt die TK bei der ersten Hörhilfe bis zu 841,94 Euro und bei dem zweiten bis zu 673,55 Euro hinzu.

Kostenübernahme der AOK beim Kauf eines neuen Hörgerätes

Die Gesundheitskasse AOK gehört ebenfalls zu den sogenannten Ersatzkassen und übernimmt eine ähnlich hohe Zuzahlung wie die Techniker Krankenkasse. Für das erste Hörgerät zahlt die AOK bis zu 700 Euro hinzu, während die zweite Hörhilfe mit bis zu 547 Euro bezuschusst wird. Darüber hinaus trägt die AOK auch die Kosten für die Ohrpass-Stücke. Diese liegen aktuell bei 33,50 Euro pro Stück. Im Falle einer an Taubheit grenzenden Schwerhörigkeit liegt die Zuzahlung der AOK bei bis zu 840 Euro für das erste und bis zu 672 Euro für das zweite Hörgerät. Für schwerhörige Kinder und Jugendliche, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, werden von der AOK grundsätzlich bis zu 1.000 Euro je Hörhilfe übernommen.

  • Eine Hörhilfe: 700 Euro (bei starker Schwerhörigkeit: 840 Euro)
  • Zwei Hörhilfen (beidohrige Versorgung): 547 Euro (bei starker Schwerhörigkeit: 672 Euro)
  • Reparatur- und Wartungspauschale: 150 Euro je Gerät
  • Ohrpass-Stück: 33,50 Euro je Gerät
  • Gesetzliche Zuzahlung: 5 -10 Euro (Eigenanteil)

Die Wartung des Hörgerätes sowie dessen Reparatur wird durch den Hörgeräteakustiker vorgenommen und erfolgt im Rahmen der Garantiezeit stets kostenlos. Sollte der Versicherte allerdings eine Hörhilfe wünschen, welche über dem „Vertragspreis“ liegt, müssen die dann anfallenden Mehrkosten von dem Versicherten selbst übernommen werden. Eine Kostenübernahme durch die AOK kann erst wieder nach Ablauf der festgeschriebenen Einsatzdauer von sechs Jahren in Anspruch genommen werden – außer es liegt eine ärztlich attestierte Verschlechterung des Hörvermögens vor. Die gesetzliche Zuzahlung von fünf bis zehn Euro pro Hörgerät muss auch bei der AOK geleistet werden.

Kostenübernahme bei der Barmer GEK

Die Krankenkasse Barmer GEK gewährleistet bei dem Kauf eines neuen Hörgerätes eine Zuzahlung zwischen 710 und knapp über 785 Euro. Dabei kommt es darauf an, wie stark der Versicherte durch die Schwerhörigkeit beeinträchtigt ist. Die genaue Zuzahlung wird in diesem Fall nach den vorliegenden ärztlichen Befunden berechnet. Sollte der Versicherte aus medizinischen Gründen zwei Hörhilfen benötigen, liegt die Zuzahlung der Barmer GEK bei maximal 1.267 Euro. Der gesetzlich vorgeschriebene Eigenanteil, der durch den Versicherten pro Gerät hinzugezahlt werden muss, liegt ebenfalls bei fünf bis 10 Euro.

  • Eine Hörhilfe: 710 Euro (bei starker Schwerhörigkeit: 786,86 Euro)
  • Zwei Hörhilfen (beidohrige Versorgung): 557 Euro (bei starker Schwerhörigkeit: 670 Euro)
  • Reparatur- und Wartungspauschale: 140 Euro je Gerät
  • Ohrpass-Stück: 33,50 Euro je Gerät
  • Gesetzliche Zuzahlung: 5 – 10 Euro (Eigenanteil)

Wenn sich der Versicherte ein Hörgerät kaufen möchte, dass über dem genannten Vertragspreis der Barmer GEK liegt, müssen die Zusatzkosten aus eigener Tasche gezahlt werden. Allerdings gibt es hier eine Ausnahme: sollte die teurere Hörhilfe aus medizinischen Gründen dringend notwendig sein, kann die Zuzahlungssumme nach Ermessen erhöht werden. Da diese mögliche Erhöhung jedoch an diverse Bedingungen geknüpft ist und sich stets nach der individuellen Erkrankung des Versicherten richtet, muss sich dieser in jedem Fall vor dem Kauf des neuen Hörgerätes mit der Barmer GEK in Verbindung setzen und eine solche Zuzahlung beantragen.

Hörgeräte-Zuzahlung von der DAK

Die Kostenübernahme beim Kauf eines neuen Hörgerätes wird auch von der Ersatzkasse DAK garantiert. Bei Schwerhörigkeit übernimmt die DAK bis zu 710 Euro für ein und bis zu 1.267 Euro für zwei Hörhilfen. Sollte die Schwerhörigkeit bereits einer Taubheit gleichkommen, bietet die DAK in einigen Fällen auch eine höhere Zuzahlung an. Da sich diese jedoch an den individuellen Bedürfnissen des Versicherten orientiert, nennt die DAK keine offiziellen Zahlen und Kriterien. Sollte man unter einer extremen Beeinträchtigung des Hörvermögens leiden, muss man sich möglichst schon im Vorfeld bei der DAK informieren.

  • Eine Hörhilfe: 710 Euro (bei starker Schwerhörigkeit: 850 Euro)
  • Zwei Hörhilfen (beidohrige Versorgung): 557 Euro (bei starker Schwerhörigkeit: 670 Euro)
  • Reparatur- und Wartungspauschale: 140 Euro je Gerät
  • Ohrpass-Stück: 33,50 Euro je Gerät
  • Gesetzliche Zuzahlung: 10 Euro (Eigenanteil)

Neben der Kostenübernahme für die Hörhilfe an sich trägt die DAK auch die Kosten für die Ohrpass-Stücke, sowie für die Wartung und die anfallenden Reparaturen des Hörgerätes. Die Servicepauschale wird nur ein Mal ausgezahlt und soll alle Reparaturen innerhalb eines Zeitraumes von sechs Jahren abdecken. Nach Ablauf dieser Dauer hat der Versicherte erneut Anspruch auf ein neues Hörgerät. Sollte sich das Hörvermögen jedoch während dieser Zeit drastisch und nachweislich verschlechtern, kann der Versicherte auch früher einen Antrag auf eine erneute Kostenübernahme durch die DAK stellen.

Wie hoch ist die Hörgeräte Zuzahlung?

Die zu leistende Zuzahlung ist abhängig vom Preis der ausgewählten Hörgeräte und natürlich auch vom Arbeitsaufwand des Akustikers. Im Durchschnitt kosten Hörhilfen zwischen 500 und 2.500 Euro pro Stück. Besonders hochwertige und gut ausgestattete Hörgeräte können jedoch auch bis zu 4.000 Euro kosten. Die Festbeträge der Krankenkassen werden von diesen Preisen einfach abgezogen. Der Betrag, der übrig bleibt, ist die zu Zuzahlung. Je nachdem für welches Modell man sich entscheidet, kann die Zuzahlung durchaus mehrere tausend Euro betragen.

Ein gründlicher Preisvergleich ist daher in jedem Falle ratsam. Vergleichen sollte man dabei die Preise bei verschiedenen Akustikern und auch die Preise aus dem Internet. Berücksichtigen sollte man zudem, dass die Preise für Hörgeräte in der Regel immer auch die Einstellungs- und Anpassungsarbeiten des Akustikers beinhalten. Diese Service-Leistungen können frei kalkuliert werden, was teilweise große Preisunterschiede erklärbar macht. Eine ausführliche Beratung im Vorfeld des Kaufs ist daher sehr wichtig. Keinesfalls sollte man vorschnell (Kauf-)Verträge oder ähnliches unterschreiben.

Gibt es Folgekosten durch die Zuzahlung?

Entscheidet man sich bewusst für ein Hörgerät mit Zuzahlung, so sollte man auch an mögliche Folgekosten denken. Die Krankenkassen kalkulieren bei Hörgeräten eine Nutzungsdauer von fünf bis sechs Jahren ein. Während dieser Nutzungsdauer sind natürlich regelmäßige Service-Arbeiten oder auch Reparaturen beim Akustiker nötig. Die Krankenkassen kommen für diese Kosten auf – allerdings ebenfalls nur über Pauschalen, die sich an der Grundversorgung orientieren.

Wenn also ein teures Hörgerät einen Defekt hat, so kann es passieren, dass Zuzahlungen zu den Reparaturen nötig sind. Die Leistungen der Krankenkassen orientieren sich an einfachen Hörgeräten, die im Normalfall einfach und leicht zu reparieren sind. Tritt zudem ein Defekt an einem Bauteil auf, das bei einem Kassen-Gerät gar nicht vorhanden wäre, kann es ebenfalls teuer werden. Das Risiko teurer Reparaturen lässt sich unter Umständen jedoch durch den Abschluss einer Zusatzversicherung abmildern. Fragen Sie den Akustiker nach einer solchen Zusatzversicherung für das Hörgerät.

Der Weg zum Hörgerät – mit oder ohne Zuzahlung

Immer wenn der Verdacht auf einen Hörverlust besteht, sollte ein HNO-Facharzt konsultiert werden. Nur HNO-Fachärzte sind in der Lage, einen Hörverlust medizinisch zu diagnostizieren und in der Folge ein Hörgerät zu verordnen. Im Regelfall enthält dieser Hörgeräteverordnung kein konkretes Modell. Die Entscheidung welches Hörgerät in Frage kommt, wird danach in Zusammenarbeit mit einem Akustiker geklärt. Wenn eine zuzahlungsfreie Versorgung gewünscht ist, sollte man dies mitteilen. Akustiker sind verpflichtet, entsprechende Hörhilfen bereitzuhalten.

Diese so genannten Kassengeräte ermöglichen zwar nur eine Grundversorgung, entsprechen aber dem aktuellen Stand der Technik. Entscheidet man sich dennoch für ein teureres Modell, so sollte man einen entsprechenden Kostenvoranschlag bei der Krankenkasse einreichen. Im Regelfall kann dies der Akustiker übernehmen. Im Anschluss erhält man einen Bescheid der Krankenkasse. Dieser gibt Auskunft darüber, ob die gesamten Kosten oder nur ein Teil hiervon übernommen werden. Bei Menschen, die unter einem starken Hörverlust leiden oder aus einem anderen Grund höherwertige Hörgeräte benötigen, können unter Umständen auch höhere Kosten erstattet werden.

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3 Kommentare
  1. Alois schrieb
    am 15 Oktober 2013 um 13:38

    Hallo

    Ich bin seit seit mehr als 30 Jahren Hörgeschädigt und trage auch schon so lange Hörgeräte.

    Meine kleine Rente erlaubt mir allerdings keinen teuren Hörgeräte.

    Ich habe eine Rente von 534,-€ und keine anderen Einkommen und beziehe auch noch Grundsicherung.

    Muß ich dann noch eine Zuzahlung leisten??

    Danke im Voraus

  2. Bettina schrieb
    am 16 Dezember 2013 um 21:19

    Ich brauche neue Hörgeräte. Leider ist es bei mir mit der Grundversorgung also der zuzahlungsfreien Hörgeräte nicht getan, da sich mein Gehör stark verschlechtert hat, ich rechts einen Tinnitus habe der chronisch ist, in der Erwerbsminderungsrente bin und Grundsicherung bekomme. Die alten Hörgeräte sind 4 Jahre alt, einfachste Hörgeräte, die trotz allen Versuchen keinerlei besseres Hören ermöglichen, ich also genauso schlecht höre, wenn ich sie nicht im Ohr habe. Nun meine Frage: Habe ich eine Chance, die teureren Hörgeräte bezahlt zu bekommen?

  3. Iris Inder schrieb
    am 30 März 2014 um 15:22

    Trage seit 4 Jahren Hörgeräte ohne Zuzahlung.da ich aber Altenpfleger bin und im heim arbeite habe ich mit dem Schall Probleme. Wenn viele im Raum sprechen verstehe ich nichts mehr.deshalb meine Frage wie ist es mit der Zuzahlung bei teuren Hörgeräten bin aber ohne völlig hilflos.

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