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Hörgeräte Marken

Im Ohr Hörgeräte: Vorteile und Nachteile zu klassischen Hörgeräten

Im Ohr Hörgeräte werden im Ohr oder im Gehörgang getragen. Sie sind eine kompakte und unauffällige Alternative zum klassischen HdO-Hörgerät, das hinter dem Ohr liegt und deutlich sichtbar ist. Im Ohr Hörgeräte sind nur bei einem leichten bis mittleren Hörverlust sinnvoll. Im Folgenden Artikel erläutern die Vor- und Nachteile und zeigen Alternativen auf.

Hörgeräte Beratung

Viele Menschen suchen Hörgeräte, die möglichst unauffällig sind. Im Ohr Hörgeräte oder CIC-Modelle, die im Gehörgang des Trägers vollständig verschwinden, bieten eine Lösung für Menschen, die auf ein diskretes Design angewiesen sind. Durch technischen Fortschritt und die zunehmende Miniaturisierung wurde es möglich, Hörgeräte immer kleiner und kompakter zu bauen.

Im-Ohr Hörgerät Foto: © Signia

Moderne Im-Ohr Hörgeräte sind heute ähnlich leistungsstark wie große Hinter-dem-Ohr Hörgeräte. Die kleinste Variante eines Im-Ohr Hörgeräts sind IIC-Modelle wie z.B. das Phonak Lyric. Sie werden dauerhaft getragen, also auch beim Schlafen, und sind im Gehörgang kurz vor dem Trommelfell positioniert. Sie sind von außen für andere Menschen unsichtbar.

Was sind Im Ohr Hörgeräte?

Im Ohr Hörgeräte werden im Gehörgang oder im Ohr getragen. Anders als bei Hinter dem Ohr Hörgeräten befindet sich die gesamte Technik direkt im Gehörgang. Je nach Modell und Bauform verschwindet ein großer Teil oder sogar das ganze Hörgerät im Gehörgang und ist nahezu unsichtbar.

CIC Hörgerät im Ohr

Im Ohr Hörgeräte sind besonders diskret, dezent und von außen kaum zu erkennen. Das hat nicht nur kosmetische Vorteile. Auch beim Sport ist ein Hörgerät, das komplett im Ohr sitzt, angenehmer als ein Hinter dem Ohr Hörgerät. Es bietet einen natürlicheren Klang und rauscht weniger als HdO-Hörgeräte.

Vorteile ergeben sich auch für Brillenträger, weil die Bügel der Brille nicht mit der Hörhilfe kollidieren können. Bedingt durch die Bauart und das kompakte Design kommen Im Ohr Hörgeräte allerdings nur bei einem leichten oder mittleren Hörverlust in Frage.

Für wen sind Im Ohr Hörgeräte geeignet?

Prinzipiell können Im Ohr Hörgeräte fast immer zur Hörversorgung in Betracht gezogen werden. In der Praxis gibt es jedoch Fälle, bei denen diese Modelle nicht sinnvoll sind. Ihr Gehörgang sollte z.B. über einen bestimmten Mindestdurchmesser verfügen, damit das Hörgerät überhaupt passt, komfortabel getragen werden kann und keine Schmerzen verursacht.

Im Ohr Hörgeräte Foto: © Phonak

Unpraktisch sind Im-Ohr Hörgeräte auch bei Personen, die sehr viel Ohrenschmalz produzieren oder viel schwitzen, weil die Lebensdauer des Hörgeräts dadurch nachteilig beeinträchtigt wird. Natürlich spielt auch der Schweregrad des Hörverlustes eine wichtige Rolle. Im-Ohr Hörgeräte kommen insbesondere bei einem leichten bis mittleren Hörverlust in Frage.

Bei einem schweren oder hochgradigen Hörverlust sind Hinter-dem-Ohr Modelle sinnvoller, weil diese Hörhilfen eine höhere Verstärkerleistung besitzen. Vor dem Kauf sollten Sie sich intensiv von einem HNO-Arzt und ihrem Hörgeräteakustiker beraten lassen, um die Frage zu klären, ob ein Im-Ohr Hörgerät für Ihren Hörverlust medizinisch sinnvoll ist.

Welche Arten von Im-Ohr Hörgeräten gibt es?

Derzeit werden drei unterschiedliche Formen von Im Ohr Hörgeräten auf dem Markt angeboten. Bei den klassischen Im Ohr Modellen (ITE oder ITC) sitzt das Hörgerät in der Ohrmuschel und füllt diese komplett aus. Damit das Gerät nicht auffällt, wird meist ein hautfarbenes Gehäuse verwendet. Diese Form eines Innenohr Hörgeräts ist die größte und optisch auffälligste Variante.

Im Ohr Hörgeräte Modelle

Bereits deutlich kleiner sind Innenohr Hörgeräte, die im Gehörgang liegen (CIC Modelle). Das Gerät schließt in diesem Fall mit dem Gehörgang ab, die Ohrmuschel bleibt frei. CIC-Hörgeräte sind nahezu unsichtbar, allerdings noch sichtbar. Besonders kleine IIC-Modelle sitzen vollständig im Gehörgang. Sie sind von außen nicht mehr sichtbar, müssen jedoch mittels spezieller Werkzeuge aus dem Gehörgang gezogen bzw. eingeführt werden.

Hörgerät schon gefunden?

Eine Sonderform sind Innenohr-Modelle, die direkt vor dem Trommelfell platziert werden wie z.B. das Phonak Lyric. Solche Hörgeräte sind von außen vollständig unsichtbar. Sie werden permanent getragen und verbleiben im Gehörgang, bis die Batterie aufgebraucht ist. Sie werden dann von einem Akustiker ausgetauscht und meist über ein monatliches Abo bezahlt. Auch Jahresabonnements sind möglich.

Nachteile von Innenohr Hörgeräten

Bedingt durch die Bauform gibt es bei allen Innenohr Hörgeräten ein großes Problem: Das Innenohr muss belüftet werden. Da das Hörgerät den Gehörgang verschließt, ist die Belüftung jedoch eingerschränkt. Die Belüftung im Innenohr sorgt für einen Druckausgleich. Findet dieser nicht in ausreichendem Maße statt, kann sich die eigene Stimme oder der Körperschall (zum Beispiel durch Kauen) unnatürlich und angenehm anhören. Außerdem kann der Verschlusseffekt zu Rückkopplungen führen.

siemens hoergeraete iminiFoto: © Siemens

Rückkopplungen werden durch die Tatsache begünstigt, dass der Abstand zwischen Mikrofon und Empfänger bauartbedingt bei Im-Ohr Modellen besonders klein ist. Innenohr Hörgeräte sind in der Regel teurer als Hinter dem Ohr Hörgeräte und erfordern daher eine höhere Zuzahlung. Menschen mit starkem Hörverlust können Im-Ohr Hörgeräte häufig nicht verwenden, da die Verstärkerleistung der meisten Modelle zu gering ist. Verschlechtert sich das Hörvermögen nach dem Kauf plötzlich oder kontinuierlich weiter, können HdO-Modelle meist ohne Probleme angepasst werden, was bei IdO-Hörgeräten nicht immer der Fall ist.

Alternative zu Innenohr Hörgeräten

Nicht nur Im-Ohr Hörgeräte sind in den vergangenen Jahren immer kleiner geworden, auch Hinter-dem-Ohr Hörgeräte haben deutlich kleinere Gehäuse erhalten. So genannte RIC -oder Mini HdO-Hörgeräte sind optisch sehr diskret und bieten die gleiche Leistung wie ein klassisches HdO-Modell.

Phonak Naida wiederaufladbares Hörgeräte Foto: © Phonak

Verwenden Sie anstelle einer Otoplastik kleine Hörgeräteschirmchen, sorgt dies für eine optimale Belüftung des Innenohrs und einen natürlichen Klang. Selbst Brillenträger können solche Mini HdO-Hörgeräte problemlos tragen. Eine weitere Alternative sind RITE-Hörgeräte.

Diese Hörgeräte bestehen aus einem Gehäuse, das auf dem Ohr liegt und einem Empfänger, der im Ohr getragen wird. Eine dünne Kabelleitung verbindet die beiden Elemente miteinander. Durch den Verzicht auf einen Schallschlauch wird auch das Ohrpassstück (Otoplastik) überflüssig. Das hat zwei Vorteile: RITE- oder RIC-Hörgeräte sind sehr unauffällig. Außerdem ist das Leistungsniveau dieser Geräte sehr hoch und die Belüftung des Innenohrs optimal.

Anpassung beim Hörgeräteakustiker

Mit dem Hörtest wird ein Audiogramm erstellt, das Ihnen und Ihrem Hörgeräteakustiker hilft, das für Sie am besten geeignete Hörgerät auszuwählen. Der Grad Ihres Hörverlustes bestimmt, welche Modelle für Sie am besten geeignet sind, wobei Im-Ohr Hörgeräte in der Regel für leichtere Hörverluste sinnvoll sind. Wenn Sie noch nie zuvor Hörgeräte getragen haben, kann dieser Artikel über Hörgerätetypen und -stile nützlich für Sie sein.

Anpassung beim Hörgeräteakustiker Foto: © Peakstock / Shutterstock

Wenn Sie ein Hörgerät kaufen wollen, ist es wichtig, dass sich der Hörgeräteakustiker ein Bild von Ihrem Lebensstil macht. Möglicherweise haben Sie bestimmte Hobbys, Umgebungen und soziale Situationen nach und nach gemieden, weil sich Ihr Hörverlust verschlimmert hat. Jetzt ist es an der Zeit, darüber nachzudenken, was Sie mit Hilfe Ihrer neuen Hörgeräte erreichen möchten. Wenn Sie beispielsweise Ihre Abende damit verbringen, mit Ihrer Familie und mit Freunden am Telefon zu sprechen, benötigen Sie ein Hörgerät, das gut mit Ihrem Telefon funktioniert. Wenn Sie in einem geschäftigen Büro arbeiten, benötigen Sie ein Hörgerät, das gut darin ist, Hintergrundlärm zu unterdrücken.

Im Allgemeinen sind Premium-Hörgeräte für Menschen konzipiert, die vielen verschiedenen Hörsituationen mit vielen Hintergrundgeräuschen ausgesetzt sind. Für Menschen, die sich meist zu Hause aufhalten und wenig Hintergrundgeräusche haben, reichen Basismodelle oft aus. Ihre individuellen Präferenzen und Anforderungen beeinflussen die Auswahl eines geeigneten Hörgeräts. Wollen Sie Hörgeräte, die fast unsichtbar sind, oder reichen Hinter-dem-Ohr Modelle aus? Möchten Sie die Lautstärke an Ihren Hörgeräten manuell einstellen können oder bevorzugen Sie eine automatisierte Technologie, die diese Aufgabe für Sie übernimmt? Möchten Sie Fernbedienungen und drahtloses Zubehör nutzen?

Ihre Vorlieben können von Ihrer manuellen Fingerfertigkeit abhängen, insbesondere wenn es darum geht, Hörgerätebatterien zu wechseln, die sehr klein sein können. Sind Sie bereit und in der Lage, bei einem Im-Ohr Hörgerät die kleine Batterie aller 3-4 Tage zu wechseln? Wäre ein größeres HdO-Modell besser für Sie, bei dem Sie nur aller 14 Tage die Batterie wechseln müssen? Wäre vielleicht ein Hörgerät mit wiederaufladbaren Batterien am einfachsten für Sie? Dies sind nur einige der Punkte, die der Hörgeräteakustiker mit Ihnen zusammen erkunden wird.

Schließlich ist es wichtig, bei der Auswahl eines neuen Hörgerätes alle früheren Erfahrungen mit Hörgeräten zu berücksichtigen. Hat Ihnen Ihr letztes Hörgerät gefallen? Warum? Hat Ihnen der Stil, die Klangqualität oder etwas anderes gefallen? Was konnten Sie mit Ihren alten Hörgeräten nicht hören? Welche neuen Funktionen würden Sie gerne ausprobieren? Diese Art von Einblick hilft Ihrem Hörgeräteakustiker zu bestimmen, was Sie bei Ihren neuen Hörgeräten benötigen, um zufrieden zu sein.

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10 Leserkommentare
  1. hugo schrieb
    am 25 April 2013 um 16:51

    Ich habe eine Hochtonschwerhörigkeit, bin es aber gewöhnt, mich ohne Hörgeräte zu bewegen. Nun würde ich mir gern In-Ohr-Hörgeräte machen lassen.
    Ist mit diesen das Richtungshören besser, weil die Ohrmuschel ihre Funktion erfüllen kann? Damit habe ich nämlich die meisten Probleme
    Ich habe viel Ohrenschmalz, vor allem im rechten Ohr. Ist das ein Grund, besser normale Hörgeräte zu nehmen?

  2. Carolin schrieb
    am 17 Juli 2013 um 16:45

    Noch „als Versuch“ trage ich (seit einem langen Flug mit Erkältung), mit Schwerhörigkeit und lautem Tinnitus-Rauschen geplagt, Im-Ohr-Geräte, hoffend, dass ich mich daran gewöhne. Aber: Kann es sein, dass meine Schwerhörigkeit und der Tinnitus zusammen für diese Geräte zu stark sind? Mit den Geräten, die 3x eingestellt wurden, fühle ich mich wie unter einer drückenden Wolke, wie unter einer Druckhaube, und ich werde dabei müde. Obwohl die Geräte jeweils besser eingestellt wurden, dröhnt meine Stimme meist unangenehm für mich. Fernsehen, Radio und Anrufbeantworter verstehe ich nur zum Teil. Mein Gleichgewicht und meine Reaktionen sind beim Tragen der Geräte geringer. Ich bin über 70 Jahre, aber „sonst“ topfit und von zu Hause aus noch berufstätig. Was raten Sie mir?

    Mit freundlichem Gruß
    Carolin

  3. Brigitte schrieb
    am 18 September 2013 um 11:27

    Ich trage seit 1/2 Jahr das Oticon Intiga 6. Ich kann mich aber an Lärm (also wenn viele Menschen reden) nicht gewöhnen. Mir wurde jetzt ein Im-Ohr Gerät empfohlen, dann wäre der Lärm nicht so stark. Stimmt das?

    Danke für eine Antwort.
    Brigitte

  4. Bojana schrieb
    am 15 Dezember 2013 um 18:13

    Ab wann können die Kinder im Ohr Hörgeräte tragen?

  5. barbara schrieb
    am 19 März 2014 um 09:14

    Habe mit meinem eingestellten Hörgerät nur 60 Prozent Hörfähigkeit. Parallel habe ich einen erträglichen Tinnitus. Jetzt nach einem neuen Ohr-Passstück habe ich wieder einen unerträglich lauten Tinnitus, wenn ich das Hörgerät rausnehme. Kann eine schlechtere Belüftung des Ohres den Tinnitus verstärken?

  6. Ingeborg Gärtner schrieb
    am 8 Dezember 2015 um 14:06

    Kann ich Im-Ohr-Geräte testen?

  7. christine.glueck@freenet.de schrieb
    am 29 April 2016 um 13:19

    Ich habe leider mein Hörgerät verloren. Jetzt habe ich ein Hinter-dem-Ohr Testgerät und möchte gerne ein Im-Ohr Gerät testen. Nun hat mir mein Akustiker erklärt, dazu müsste eine Schale angefertigt werden, die allerdings erstmal von mir bezahlt werden muss. Für den Test für beide Seiten soll ich fast 500 Euro bezahlen. Sollte ich nicht mit dem Hörgerät klarkommen, gehört die Ohrschale mir. Meine Frage: Kann ich das Hörgerät nur testen, wenn ich diese Ohrschale anfertigen lasse!

    Freue mich auf eine Rückmeldung
    Ch.Glück

  8. Dillmann schrieb
    am 21 September 2016 um 22:44

    Macht es überhaupt Sinn ein Hörgerät auszuprobieren, wenn ein Ohr seit der Kindheit taub ist und ich mit dem zweiten Ohr wegen Tinnitus auch nichts mehr höre?

  9. Hildebrand schrieb
    am 7 Oktober 2016 um 09:50

    Kann man mit einem Innenohr-Hörgeräte schlafen? Die Frage stellt sich mir, weil mein Tinnitus mit normalen Hörgeräten über den Tag zurückgeht und nachts ohne Hörgeräte wieder verstärkt auftritt. Von daher überlege ich, ein Hörgerät zu kaufen, mit dem ich einschlafen kann.

    Mit freundlichem Gruß
    D. Hildebrand

  10. Probst schrieb
    am 15 Juni 2017 um 19:37

    Muss ein Im-Ohr Gerät genau angepasst werden? Was sind die Vorteile bzw. Nachteile ? Oder genügt ein normales HdO-Gerät? Erbitte Info.

    Gruß
    Dieter Probst

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