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Hörgeräte Vergleich – Die besten Preisvergleiche für Hörgeräte im Internet

Die Preise für Hörhilfen bewegen sich im Schnitt zwischen 500 und 2.500 Euro. Die Preise für einzelne Modelle können sich jedoch erheblich unterscheiden. Ein Preisvergleich ist daher unbedingt durchzuführen, um sicherzustellen, dass man den günstigsten Preis erhält. Das Internet ermöglicht einen einfachen Überblick und erleichtert so den Preisvergleich. Dennoch gibt es einiges zu beachten, wenn die Preise von Hörgeräten verglichen werden sollen.

Auf dem deutschen Markt werden knapp 2.000 verschiedene Hörgeräte angeboten. Da den Überblick zu wahren, fällt schwer. Ein Preisvergleich ist nötig, um den günstigsten Preis beim Kauf eines Hörgeräts zu ermitteln. Die Preisunterschiede, die sich ergeben können, sind nämlich hoch. Das Internet ermöglicht einen einfachen Preisvergleich. Dennoch sollte man gewisse Voraussetzungen kennen und beachten.

Hörgeräte Preisvergleich im Internet

Hörhilfen gelten als Medizinprodukte und unterliegen deshalb dem Medizinproduktgesetz. Das Medizinproduktgesetz gibt daher auch die Regeln vor, die bestimmen wie Hörhilfen verkauft werden dürfen. Der Versand- bzw. Online-Handel mit Hörgeräten ist in Deutschland beispielsweise nicht zulässig. Hörgeräte dürfen daher nicht in Online-Shops verkauft werden. Der Preisvergleich von Hörhilfen im Internet läuft daher etwas anders ab als bei anderen Produkten. Bei großen Handelsplattformen wie Amazon oder eBay sind Hörgeräte in der Regel nämlich nicht gelistet.

Auch bei Preisvergleich-Portalen werden Hörhilfen nicht berücksichtigt. Dennoch gibt es Informationsquellen im Netz, die die Preise von Hörgeräten bekannt geben. Eine gute Anlaufstelle ist hoergeraetepreise.de. Dort findet man die Preislisten von über zehn verschiedenen Herstellern und vielen verschiedenen Modellen. Eine Vergleichsmöglichkeit bietet hoergeraete24.com. Dort sind die Preise von den Hörhilfen von sechs verschiedenen Herstellern gelistet. Eine Bestellung direkt über das Internet ist allerdings auch dort nicht möglich.

Was sollte man beim Hörgerät-Preisvergleich beachten?

Die angegebenen Preise für Hörgeräte beinhalten nicht nur das Hörgerät selbst. Die Akustiker kalkulieren ihre Angebote so, dass alle anfallenden Einstellungs- und Servicearbeiten im jeweiligen Preis bereits enthalten sind. Dies gilt nicht nur bei der Anschaffung, sondern auch für die gesamte Nutzungsdauer von üblicherweise sechs Jahren. So ist es auch zu erklären, dass sich die Preise für identische Hörgeräte-Modelle bei verschiedenen Akustikern teilweise deutlich unterscheiden. Andererseits bedeuten diese Preisunterschiede nicht, dass ein teureres Angebot zwangsweise den besseren Service beinhaltet.

In jedem Fall sollte man ein Hörgerät nur nach einer ausführlichen Beratung und bei gutem persönlichem Kontakt kaufen. Dabei muss man berücksichtigen, dass nicht nur in der ersten Phase mit dem neuen Hörgerät, sondern fortlaufend Veränderungen an der Einstellung des Hörgeräts und andere Service-Maßnahmen durchgeführt werden müssen. Eine gute regionale Erreichbarkeit des Akustikers ist daher beim Preisvergleich ebenfalls zu berücksichtigen, denn zumindest die Erstanpassung muss – wegen des Medizinproduktgesetzes – zwingend bei dem Akustiker vorgenommen werden, der das Hörgerät verkauft.

Mit welchen Kosten muss man rechnen?

Der Großteil der angebotenen Hörgeräte in Deutschland kostet zwischen 500 und 2.500 Euro. Da die Verwendung von zwei Hörhilfen medizinisch mitunter sinnvoll ist, können die tatsächlichen Kosten jedoch auf 800 bis 4.000 Euro steigen. Dabei ist ein Abschlag in Höhe von 20 Prozent für das zweite Hörgerät bereits in Abzug gebracht. Für etwa 500 Euro erhält man Standardhörgeräte. Sie ermöglichen es, Einzelgespräche in ruhiger Umgebung problemlos zu verstehen. In der Mittelklasse (ca. 1.000 Euro) gewinnen die Hörgeräte an Klangqualität und den Eigenschaften beim Entfernungshören hinzu.

Komfort-Hörhilfen (ab 2.000 Euro) ermöglichen eine bessere Verständigung bei Umgebungsgeräuschen (Straßenverkehr, Feierlichkeiten usw.). Hörgeräte der Premium-Klasse (ab 2.500 Euro) eignen sich auch für Konzerte, Theateraufführungen oder ähnliche Veranstaltungen. Bei allen Hörhilfen gilt es, die Leistungen der Krankenkassen vom Kaufpreis abzuziehen. Üblicherweise sind dies derzeit 420 Euro. Besonders einfache Modelle (so genannte Kassen-Geräte) kosten keine Zuzahlung (abgesehen von der Rezeptgebühr in Höhe von zehn Euro, die allerdings bei allen Hörgeräten zu zahlen ist), bieten allerdings wenig Komfort und nicht alle möglichen Funktionen.

Wie läuft der Hörgeräte Kauf ab?

Im Rahmen des Preisvergleichs ist es sinnvoll, die üblichen Abläufe beim Kauf eines Hörgeräts zu kennen. Der erste Weg führt dabei meist zum HNO-Facharzt. Dieser untersucht das Gehör aus medizinischer Sicht, führt einen Hörtest durch und erstellt im Anschluss ein Audiogramm. Dieses Audiogramm entspricht einer grafischen Darstellung des Hörvermögens. Ein Akustiker kann an Hand dieser Auswertung passende Hörgeräte auswählen und diese voreinstellen. Der HNO-Facharzt verordnet das Hörgerät, wenn dies medizinisch sinnvoll ist.

Mit der Hörgeräteverordnung kann der Patient einen Akustiker seiner Wahl aufsuchen. Die Verordnung ist also weder an einen bestimmten Akustiker, noch an ein bestimmtes Modell gebunden. Dies erleichtert den Preisvergleich, denn als Kunde kann man sowohl den Anbieter, als auch die jeweiligen Hörgeräte frei auswählen. Die Auswahl des passenden Hörgeräts erfolgt in Abstimmung mit dem Akustiker. In jedem Fall sollten dabei verschiedene Hörhilfen unterschiedliche Preis- und Ausstattungsniveaus getestet und verglichen werden.

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1 Leserkommentar
  1. Gisela schrieb
    am 18 Juli 2013 um 16:59

    Hallo,
    zur Zeit probiere ich das 3. Höregerät verschiedener Marken aus von 1140,- bis 1840,-.Sehr zufrieden bin ich mit keinem Gerät. Ich bin eine erfahrene Höregeräteträgerin seit 20 Jahren und weiß, was mir wichtig ist. Der Klang, mich selbst und auch andere zu hören, ist sehr blechernd und hohl und auch die Einstellung ist immer viel zu leise, so daß ich es bis zum letzten Anschlag selbst regulieren muß. Meine Akustikerin (noch sehr jung) versteht es überhaupt nicht und erwartet nun eine Entscheidung von mir.
    Wieviel Hörgeräte kann man maximal ausprobieren, um die richtige Enscheidung zu treffen? Kann ich mir einen anderen Höregeräteakustiker suchen? Meine Überweisung hat sie gleich beim 1. Besuch an meine Krankenkasse geschickt.

    Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort.

    Gisela

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