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Tinnitus (Ohrgeräusche): Behandlung, Ursachen, Symptome und Therapie

In Deutschland leiden bis zu 10 Millionen Menschen, also 8-10% der Gesamtbevölkerung, unter Ohrgeräuschen. Dabei handelt es sich in den meisten Fällen um einen Tinnitus. Der Begriff Tinnitus stammt aus der lateinischen Sprache und bedeutet übersetzt so viel wie „Klingeln in den Ohren“. Bei einem Tinnitus treten nicht nur Klingel-, sondern auch Pfeif-, Brumm- oder Piep-Geräusche auf. Grundsätzlich ist die Erkrankung nicht gefährlich. Chronische Ohrgeräusche können jedoch überaus belastend und störend für die betroffene Person sein. Doch was genau ist der Tinnitus, durch welche Ursachen kann er entstehen und welche Symptome sprechen für einen Tinnitus?

Bei einem Tinnitus ist laut medizinischer Definition die subjektive Wahrnehmung von Tönen und Geräuschen anhaltend oder wiederkehrend gestört und beeinträchtigt. Desweiteren sind heutzutage zwei unterschiedliche Formen des Tinnitus bekannt.

Tinnitus Ohrgeräusche

© Copyright by hearing.siemens.com | Pressebild

Zum einen der sogenannte subjektive Tinnitus, bei dem die Töne und Geräusche nur von der betroffenen Person selbst gehört werden. Zum anderen gibt es die objektive Form des Tinnitus, bei der beispielsweise der Arzt durch ein Stethoskop ebenfalls in der Lage ist, die Geräusche zu hören.

Bei einem objektiven Tinnitus entstehen die Ohrgeräusche meist durch sogenannte körpereigene Schallquellen, wie beispielsweise ein durch verengte Blutgefäße beeinträchtigter Blutfluss.
Obwohl viele Menschen unter Tinnitus leiden, gilt diese Art der Ohrgeräusche nicht als eigenständige Krankheit, sondern wird von der Medizin als Symptom bezeichnet. Welche Ursachen zu einem Tinnitus führen können, ist bis heute noch immer nicht vollständig geklärt. Als sicher gilt jedoch, dass übermäßiger Stress und eine ständige beziehungsweise eine zu hohe Lärmbelastung das Risiko für einen subjektiven Tinnitus deutlich erhöhen können. Tinnitus-Symptome sind schwer heilbar, Ohrgeräusche können jedoch bei einer frühzeitigen Erkennung und Behandlung in vielen Fällen auf ein Minimum reduziert werden.

Tinnitus Definition

Grundsätzlich lässt sich das Symptom Tinnitus in drei verschiedene Formen, je nach Dauer der Ohrgeräusche, und in vier unterschiedliche Schweregrade einteilen. Neben dem Hals-Nasen-Ohren Arzt können auch Heilpraktiker und Hörgeräteakustiker feststellen, um welche dieser Formen beziehungsweise Grade es sich bei der betroffenen Person handelt. Die Untersuchung dauert im Normalfall nicht lange und ist komplett schmerzfrei. Doch um welche Tinnitus-Formen handelt es sich dabei genau und wie lassen die Schweregrade unterscheiden?

Akuter Tinnitus: Bei dem akuten Tinnitus bestehen die störenden Ohrgeräusche bereits seit bis zu drei Monaten. In einigen Fällen klingen diese zwar häufig von allein wieder ab, doch kommen die Geräusche oftmals nach kurzer Zeit wieder.

Subakuter Tinnitus: Leidet die betroffene Person bereits seit über drei und weniger als zwölf Monate an Ohrgeräuschen, so sprechen die Mediziner in diesem Fall von einem subakuten Tinnitus.

Chronischer Tinnitus: Sollten die Ohrgeräusche seit über einem Jahr bestehen, handelt es sich um den chronischen Tinnitus. Diese Form gilt derzeit als unheilbar – doch kann in vielen Fällen ein Hörgerät dafür sorgen, dass die Ohrgeräusche auf ein erträgliches Maß reduziert werden können.

Schweregrad 1: Bei den ersten beiden Schweregraden des Tinnitus nimmt die betroffene Person die Ohrgeräusche zwar wahr, doch sind diese nur in wenigen Situationen tatsächlich störend. Bei dem ersten Grad liegt effektiv keine Einschränkung und kein Leidensdruck vor.

Schweregrad 2: Bei dem zweiten Grad nimmt der Betroffene die Ohrgeräusche in den meisten Fällen nur dann wahr, wenn um ihn herum völlige Stille herrscht. Bei diesem Schweregrad gilt Stress und psychische Belastung als der Hauptauslöser.

Schweregrad 3: Die Schweregrade 3 und 4 wirken sich bereits spürbar auf das Leben und die Gesundheit der betroffenen Person aus. Bei dem dritten Grad kommt es zu anhaltenden Beeinträchtigungen im Privat- und Berufsleben. In Verbindung mit der chronischen Form des Tinnitus treten in einigen Fällen auch Schlaf- und Konzentrationsprobleme sowie Muskelverspannungen und Depressionen auf.

Schweregrad 4: Bei dem vierten Schweregrad leiden die betroffenen Personen massiv unter den Ohrgeräuschen und nehmen den Tinnitus als Krankheit wahr. Das Leben der Patienten wird sehr stark von den störenden Geräuschen und Tönen beeinflusst. Darüber hinaus kann diese anhaltende körperliche Stresssituation zu weiteren gesundheitlichen Problemen und psychischen Einschränkungen führen.

Die Symptome des Tinnitus

Obwohl ein Tinnitus von Medizinern als Symptom einer Erkrankung angesehen wird, können die Ohrgeräusche zu weiteren Symptomen und gesundheitlichen Problemen führen. Diese möglichen Folge- oder Begleiterscheinungen sind häufig nur von kurzer Dauer und klingen oftmals von alleine wieder ab.

Die folgenden Symptome können häufig auf einen Tinnitus zurückgeführt werden:

  • Schlaf- und Konzentrationsstörungen
  • Schnelle Reizbarkeit
  • Muskelverspannungen im Bereich der Halswirbelsäule oder des Kiefers
  • Starkes Zähneknirschen (Bruxismus)
  • Kopf- und allgemeine Ohrenschmerzen
  • Schwindelgefühle
  • Ein verzerrter oder dumpfer Höreindruck (Dysakusis)
  • Überempfindlichkeit bei lauten Geräuschen (Hyperakusis)
  • Depressionen und Angsztzustände

Die Symptome eines Tinnitus können das Leben der betroffenen Person einschränken und sollten daher möglichst zeitnah ärztlich untersucht und behandelt werden, damit kein Teufelskreis entstehen kann.

Tinnitus Ursachen

Der Tinnitus kann, je nach Art und Schwere, sehr unterschiedliche Ursachen haben. Der subjektive Tinnitus, der ausschließlich von der betroffenen Person selbst wahrgenommen wird, tritt beispielsweise häufig als Begleiterscheinung anderer Erkrankungen auf. Subjektive Ohrgeräusche können durch die nachfolgenden Ursachen auftreten:

  • Psychische Belastung (Stresssituationen, körperliche und geistige Überforderung oder Angst)
  • Bluthochdruck (Hypertonie)
  • Zu niedriger Blutdruck (Hypotonie)
  • Blutarmut (Anämie)
  • Vergiftung durch Alkohol oder Drogen
  • Nebenwirkungen von Medikamenten oder Narkosemitteln
  • Psychiatrische Erkrankungen (Burnout, bipolare Störungen, Depressionen, Schizophrenie)
  • Erkrankung der Halswirbelsäule oder der Kiefergelenke
  • Starkes Zähneknirschen

In einigen Fällen kann auch eine Beschädigung des Ohres zu einem Tinnitus führen. Als häufigste Ursachen für einen Tinnitus gelten die folgenden Körperbereiche:

Gehörgang: Sollte der Gehörgang verstopft sein, zum Beispiel durch einen Ohrenschmalzpfropf oder durch einen Fremdkörper, kann dieser Umstand dazu führen, dass der Betroffene Ohrgeräusche wahrnimmt. In beiden Fällen kann der HNO-Arzt jedoch schnell und meist auch schmerzfrei Abhilfe schaffen.

Mittelohr: Im Mittelohr können verschiedene Ursachen zu einem Tinnitus führen. Neben einem Trommelfelldefekt (Unbeweglichkeit, Riss oder Durchlöcherung) oder einem Paukenerguss kann auch die sogenannte Tubenfunktionsstörung oder eine schwere Mittelohrentzündung für die Ohrgeräusche verantwortlich sein.

Innenohr: Durch eine lärmbedingte Gehörstörung im Innenohr tritt in einigen Fällen der Tinnitus als Begleiterscheinung auf. Darüber hinaus kann hier auch ein Hörsturz, eine altersbedingte Schwerhörigkeit oder ein Akustikusneurinom (Tumor des Hörnerven) zu einem Tinnitus führen.

Gehirn: Die Ursachen für die Ohrgeräusche können jedoch auch direkt im Gehirn des Betroffenen liegen. Neben einer Hirnhautentzündung oder einem Hirntumor, kann auch die multiple Sklerose dazu führen, dass die betroffene Person Geräusche hört, die nicht wirklich existieren.

Tinnitus Diagnose und Behandlung

Sollte man bereits seit einigen Stunden oder wenigen Tagen an Ohrgeräuschen leiden, empfiehlt sich in jedem Fall ein Besuch bei dem behandelnden Hals-Nasen-Ohren Arzt. Dieser führt dann einige Untersuchungen durch um festzustellen, ob es sich bei den Hörproblemen tatsächlich um einen Tinnitus handelt. Heutzutage stehen Medizinern verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, um einen Tinnitus schnell und gezielt diagnostizieren zu können. Neben einer gewöhnlichen Hals-Nasen-Ohren-Untersuchung und Standard-Hörtests, die zur Analyse des Hörvermögens durchgeführt werden, kann der HNO-Arzt auch eine Prüfung des Paukendrucks im Ohr (auch Tympanogramm genannt) vornehmen.

Desweiteren kann der HNO-Arzt die sogenannte otoakustische Emissionen (kurz TEOAE oder DPOAE) testen um festzustellen, ob die Schallwellen vom Innenohr korrekt weitergeleitet werden. Seit einiger Zeit wird auch die Hirnstammaudiometrie (BERA) dazu genutzt, um Tinnitus zu diagnostizieren. Hierbei wird ein objektiver Hörtest in Verbindung mit einer Untersuchung des Hörnervs durchgeführt. Darüber hinaus nutzen Ärzte auch Blutuntersuchungen oder Gleichgewichtsprüfungen zur Diagnosestellung. In wenigen Fällen ist der Tinnitus derart schwer zu erkennen, dass eine Magnetresonanztomographie (MRT) oder eine Computertomographie (CT) durchgeführt werden müssen.

Laut einer Studie des Online-Magazins Onmeda verschwinden bei rund 70 Prozent der von einem akuten Tinnitus beeinträchtigten Personen die Ohrgeräusche nach einiger Zeit von selbst. Wie lange das dauern kann, lässt sich jedoch schwer vorhersagen, da dieser Umstand von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich ist. Allerdings kann ein Tinnitus auch zu einem ständigen Begleiter werden. Sollte in diesem Fall auch ein Hörgerät keine Linderung bringen, bleibt den betroffenen Personen häufig nichts anderes übrig, als mit den Ohrgeräuschen zu leben. Wichtig ist in jedem Fall, dass der Tinnitus nicht zu einer sozialen Isolation führt. Hier können beispielsweise Selbsthilfegruppen dafür sorgen, dass man besser mit der Beeinträchtigung zurechtkommt.

Behandlung mit Hörgeräten

Die Deutsche Gesellschaft für Hals-, Nasen- und Ohren Heilkunde empfiehlt die Behandlung und Therapie von Tinnitus-Symptomen mit Hörgeräten. Der Einsatz von Hörgeräten ist jedoch nicht in jedem Fall sinnvoll. Laut einer Studie der HNO-Gesellschaft eignen sich Hörgeräte besonders für Patienten, die gleichzeitig auch an einer Schwerhörigkeit leiden. Sollte der Tinnitus erst vor kurzem aufgetreten sein, raten HNO-Ärzte vom Einsatz eines Hörgerätes ab und empfehlen stattdessen abzuwarten. Da die Ohrgeräusche bei den meisten Patienten nach wenigen Tagen verschwinden, ist ein verfrühter Kauf eines Hörgerätes nicht sinnvoll.

Wenn ein Tinnitus-Patient mit einer gleichzeitigen Schwerhörigkeit ein Hörgerät nutzt, verbessert sich nicht nur die allgemeine Hörfähigkeit, sondern auch der Tinnitus. Dieser Umstand beruht darauf, das Umgebungsgeräusche besser wahrgenommen werden können, was wiederum dazu führt, dass sich das Gehirn nicht mehr nur auf den Tinnitus fokussiert. Viele schwerhörige Tinnitus-Patienten haben Probleme bei der Kommunikation mit anderen Menschen. Das Hörgerät sorgt hier für eine deutliche Verbesserung des Sprachverständnisses und macht das Leben für die meisten Betroffenen wieder lebenswert.

Damit das Hörgerät auch den gewünschten Zweck erfüllt, muss es zum Teil und je nach Patient mehrere Male neu eingestellt und an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden. Diese Frequenzbestimmung kann jeder ausgebildete Hörgeräteakustiker binnen weniger Minuten durchführen. Eine optimale Anpassung des Hörgerätes ist notwendig, weil der Tinnitus durch einen falsch eingestellten Frequenzbereich sogar noch verstärkt werden kann. Von daher ist es empfehlenswert den Akustiker so lange aufzusuchen, bis das Hörgerät perfekt angepasst ist.

Welche Arten von Hörgeräten gibt es?

Bei Tinnitus-Patienten mit gleichzeitiger Schwerhörigkeit sind drei verschiedene Arten von Hörgeräten sinnvoll. Das konventionelle Im-Ohr Hörgerät wird am häufigsten verwendet und meist direkt im Gehörgang getragen. Diese Hörhilfe lässt sich einfach anpassen und kann bei Bedarf schnell und einfach ausgetauscht werden. Sollte ein schwer chronischer Tinnitus vorliegen und zeitgleich eine massive Einschränkung der Hörfähigkeit, empfiehlt sich ein teilimplantierbares Hörgerät. Bei diesem Hörgerät wird das Mikrofon außen am Körper getragen. Der Empfänger wird hingegen implantiert – meist direkt hinter dem Ohr. Zusätzlich muss ein Verstärker an dem Gehörknöchelchen befestigt werden, der den Schall umwandelt und an den Empfänger weitergibt.

Der dritte Gerätetyp ist das Cochlea-Implantat. Dieses Hörgerät kommt meist nur dann zum Einsatz, wenn eine Reizung des Hörnervs nicht mehr möglich ist. Auch hier ist ein operativer Eingriff notwendig. Eine kleine Elektrode wird in das Innenohr eingesetzt und kann den Hörnerv von dort aus reizen, sobald das Hörgerät Schallwellen empfängt. Die beiden implantierbaren Hörgeräte erzielen den besten Erfolg bei der Verringerung der Tinnitus-Symptome sind jedoch auch am teuersten. Bei vielen Betroffenen verschwindet der Tinnitus gänzlich, sobald eines der Geräte implantiert wurde. Auch wenn die Ohrgeräusche weiterhin bestehen, dann meist nur noch in sehr geringer Form. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit werden die Tinnitus-Geräusche nicht mehr bewusst wahrgenommen.

Behandlung mit Tinnitus-Noiser

Patienten, die unter einem Tinnitus, nicht aber an einer gleichzeitigen Schwerhörigkeit leiden, bekommen statt eines Hörgerätes ein Tinnitus-Noiser vom HNO-Arzt verschrieben. Dieses Gerät wird auch Tinnitus Masker oder Control Instrument (kurz TCI) genannt. Der Tinnitus Noiser ähnelt vom Aufbau her einem normalen Hörgerät, allerdings werden keine Schallwellen verstärkt, sondern nur ein durchgehender Ton, das sogenannte „Weiße Rauschen“ an das Ohr gesendet. Dieses Breitbrandrauschen vermischt mehrere unterschiedliche Frequenzen miteinander, sodass das gesamte Spektrum des menschlichen Hörsystems abgedeckt ist. Das ständig gleiche Rauschen überdeckt die unangenehmen und störenden Tinnitus-Geräusche, so das diese nach einiger Zeit vom Gehirn als unwichtig eingestuft werden. Da das Rauschen im Allgemeinen als sehr angenehm empfunden wird, kann der Noiser ohne Probleme auch mehrere Stunden am Tag getragen werden. Häufig wird der Noiser in Verbindung mit der Tinnitus-Retraining-Therapie (kurz TRT) eingesetzt. In dieser Zeit tragen die Betroffenen den Noiser circa sechs bis acht Stunden täglich. Der Tinnitus bleibt zwar weiterhin bestehen, wird jedoch derart abgeschwächt, dass viele Betroffene deutlich besser mit den Ohrgeräuschen leben können.

Wie kann man einem Tinnitus vorbeugen?

Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es leider keine medizinischen Maßnahmen, die einem Tinnitus vorbeugen können. Allerdings gibt es einige Tipps, die man beachten sollte, um die Entstehung von Ohrgeräuschen zu verhindern. Zum einen sollte man sich von Lärmquellen fernhalten. Ständige oder zu starke Lärmeinwirkungen gelten als einer der Hauptursachen für einen Tinnitus. Zum anderen ist es wichtig, das man lernt mit Stresssituationen richtig umzugehen. Hier helfen beispielsweise verschiedene Entspannungsverfahren (Autogenes Training und Progressive Muskelrelaxation) oder Yoga-Übungen, um den beruflichen oder privaten Stress besser und einfacher kontrollieren zu können.

Leidet man hingegen bereits an einem Tinnitus, gibt es ebenfalls gute Möglichkeiten, um besser mit den Ohrgeräuschen leben zu können. Grundsätzlich sollte man versuchen Stille zu vermeiden, da die Geräusche und Töne gerade dann am intensivsten wahrgenommen werden. Desweiteren sollte man aktiv daran arbeiten Stresssituationen auf ein Minimum zu reduzieren. Um dieses Vorhaben zu unterstützen, empfiehlt sich neben autogenem Training auch die sogenannte progressive Muskelentspannung und das Erlernen diverser Entspannungstechniken wie beispielsweise Yoga. Zudem ist es wichtig aktiv zu bleiben, Sport zu machen, sich nicht zurückzuziehen und die eigene Aufmerksamkeit trotz der Einschränkungen auf die positiven Dinge im Leben zu richten.

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