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Hilft ein Hörgerät oder Tinnitus-Noiser gegen Ohrgeräusche?

Das Symptom Tinnitus ist eine spezielle Form der Hörminderung und wird allgemein nicht als Krankheit bezeichnet. Die Ursachen, die einen Tinnitus auslösen können, sind vielfältig: Neben einem Hörsturz, zu starker Lärmeinwirkung oder einer Fehlstellung der Halswirbelsäule gilt Stress als Risikofaktor Nummer Eins.

Hörgeräte Beratung

Bei einem Tinnitus leiden die betroffenen Personen unter unangenehmen und psychisch belastenden Ohrgeräuschen, die sich häufig wie ein Pfeifen, Rauschen oder Brummen anhören. Bei vielen Tinnitus-Patienten handelt es sich um eine chronische Erkrankung, die sich in den meisten Fällen weder durch Medikamente noch durch Therapien vollständig heilen lässt.

Im Normalfall versuchen HNO-Ärzte den betroffenen Patienten mittels durchblutungsfördernden Infusionen zu helfen – allerdings wirkt diese Therapie häufig nur bei einem akuten Tinnitus. Bei chronischen Ohrgeräuschen, die seit mindestens drei Monaten dauerhaft auftreten, schlagen diese Infusionen oftmals nicht an.

Hilft ein Hörgerät gegen Tinnitus?

Aus einer Studie des dänischen Forschungsinstitutes „Center for Assistive Devices and Communication“ (kurz CHC) geht hervor, dass Hörgeräte dabei helfen können, Ohrgeräusche auf ein Minimum zu reduzieren. In Verbindung mit einer auf den jeweiligen Patienten abgestimmten Therapie ist die Behandlung mit einem Hörgerät sogar noch effektiver. Diese Behandlungskombination verbesserte nicht nur das Wohlbefinden und das Konzentrationsvermögen der Tinnitus-Patienten, sondern konnte darüber hinaus auch das Schlafverhalten optimieren. Des Weiteren konnte der Leidensdruck der meisten Probanden reduziert werden, da die Ohrgeräusche mit einem Hörgerät nur noch in einem sehr geringen Maße wahrgenommen wurden.

Hörgeräte mit Tinnitus NoiserFoto: © edwardolive

An der Studie nahmen 100 Tinnitus-Patienten teil, die über einen Zeitraum von zwei Jahren verschiedene Therapieangebote wahrnahmen und während dieser Zeit zudem ein Hörgerät trugen. Die Abschlussuntersuchungen zeigen, dass sich bei nahezu allen Patienten eine zum Teil deutliche Verbesserung des Tinnitus eingestellt hat. Darüber hinaus berichteten die Probanden, dass sie durch das Hörgerät eine bessere Kontrolle über die Ohrgeräusche gewinnen konnten. Damit die Behandlungskombination erfolgreich sein konnte, wurden sowohl die Therapie als auch die Hörgeräte an die individuellen Bedürfnisse der einzelnen Tinnitus-Patienten angepasst.

In einigen Fällen kann es vorkommen, dass das Eigenrauschen des Hörgerätes nicht zu dem gewünschten Erfolg führt und den Tinnitus sogar noch verstärkt. Häufig wird dieses Phänomen bei Patienten beobachtet, die unter einer verstärkten Lautheitsempfindung (auch Recruitment genannt) leiden. Da die Patienten alle Geräusche, also auch das eigentlich sehr leise Rauschen des Hörgerätes deutlich lauter wahrnehmen, fällt es den meisten Betroffenen schwer sich an das neue Geräusch zu gewöhnen. Stattdessen wird das Tragen des Hörgerätes als sehr unangenehm empfunden. In diesem Fall eigent sich ein Hörgerät nicht dazu, um den Tinnitus zu therapieren.

Hörgeräte für schwerhörige Tinnitus-Patienten

Laut der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde ist der Einsatz eines Hörgerätes insbesondere dann sinnvoll, wenn der betroffene Patient an einem Tinnitus leidet, der als Folgeerkrankung einer Schwerhörigkeit oder eines Hörsturzes auftritt. Durch das Hörgerät verbessert sich somit nicht nur die allgemeine Hörfähigkeit, sondern zudem auch der Tinnitus an sich. Die Patienten nehmen die störenden Ohrgeräusche durch das sogenannte weiße Rauschen des Hörgerätes nur noch in stark abgeschwächter Form wahr.

Hörgeräte für Tinnitus Foto: © edwardolive

Da die erzeugten Geräusche leiser sind als der Tinnitus selbst, werden die Nervenbahnen im Innenohr beruhigt und leiten die störenden Geräusche nicht mehr in dem vollen Umfang an das Gehirn weiter. Nach einiger Zeit, meist einige Wochen oder wenige Monate, hat sich das Gehirn an die neuen Höreindrücke gewöhnt und filtert die Tinnitus-Geräusche automatisch aus. Gleichzeitig lernt der Betroffene sich wieder auf die gewünschten Geräusche zu konzentrieren und den Tinnitus zu ignorieren.

Moderne Hörgeräte mit Umgebungsgeräuschfilter ermöglichen Tinnitus-Patienten in vielen Fällen ein angenehmeres Leben. Diese speziellen Hörgeräte, wie beispielsweise das Modell „Pure Carat“ des Herstellers Siemens, verfügen über diverse Programme, durch welche der Betroffene das Hörgerät auf seine eigenen Bedürfnisse einstellen kann. Sollte man sich zum Beispiel in einer sehr ruhigen Umgebung befinden, kann man einfach das passende Programm auswählen, um die Tinnitus-Geräusche zu unterdrücken.

Durch diese Einstellung erzeugt das Hörgerät wie bei einem Tinnitus Noiser ein Gegengeräusch, welches den Träger von den eigentlichen Ohrgeräuschen ablenkt. Da es sich hierbei um einen speziellen Ton handelt, muss das Hörgerät entsprechend von einem Hörgeräteakustiker angepasst werden. Ein weiteres Programm des Siemens Hörgerätes erzeugt ebenfalls das erwähnte Gegengeräusch, verstärkt gleichzeitig jedoch auch die Sprache. So können Tinnitus-Patienten ihre Gesprächspartner verstehen, ohne gleichzeitig von den Ohrgeräuschen abgelenkt zu werden.

Der Tinnitus-Noiser: Hilfreich bei chronischen Tinnitus

Sehr starke Ohrgeräusche können durch ein Standard-Hörgerät mit Umgebungsgeräuschfilter auf ein erträgliches Minimum abgeschwächt werden. Allerdings eignet sich diese Behandlungsmethode nur für Menschen, die gleichzeitig auch unter einem Hörsturz oder einer Schwerhörigkeit leiden. Liegt kein Hörschaden vor, werden Tinnitus-Noiser empfohlen. Störende Ohrgeräusche, die durch einen chronischen Tinnitus bedingt sind, können so erfolgreich unterdrückt werden.

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Der Tinnitus-Noiser, der sich von dem englischen Wort „noise“ für Geräusch ableitet, ähnelt einem normalen Hörgerät. Er wird häufig auch „Rauschgenerator“ genannt und sendet permanent ein leises und angenehmes Rauschen ans Ohr. Das „Gegengeräusch“ neutralisiert die störenden Ohrgeräusche und reduziert diese auf ein erträgliches Minimum. Darüber hinaus beruhigen die Geräusche des Tinnitus-Noiser die gereizten Nerven der Hörbahn. Das Gerät verstärkt also nicht die ankommenden Schallwellen wie ein herkömmliches Hörgerät, sondern erzeugt lediglich eine Art Störgeräusch, welches den Tinnitus-Patienten ablenken soll, also eine Art „Gegengeräusch“. Häufig wird der Tinnitus-Noiser in Verbindung mit einer Tinnitus-Retraining-Therapie (kurz TRT) eingesetzt. So kann die betroffene Person während der Therapie den Umgang mit dem Hörgerät-Ersatz lernen und gleichzeitig das Unterdrücken der Ohrgeräusche trainieren.

Tinnitus-Noiser TRT-Therapie Foto: © Prostock-studio

Der Tinnitus-Noiser sollte nach Möglichkeit mindestens sechs Stunden pro Tag getragen werden. Das Gerät kann bis zu zwei Jahre im Dauereinsatz sein, da sich die meisten Tinnitus-Patienten erst an das gleichmäßige Rauschen gewöhnen müssen. Während dieser Eingewöhnungsphase ist es empfehlenswert, sich sowohl in ruhigen als auch in lauten Umgebungen aufzuhalten, um den Umgang mit den neuen Geräuschen zu erlernen.

Der Tinnitus-Noiser ist nicht im freien Verkauf erhältlich, sondern muss, wie das normale Hörgerät auch, erst von einem Hals-Nasen-Ohren Arzt verschrieben und dann von einem ausgebildeten Hörgeräteakustiker auf die individuellen Bedürfnisse des jeweiligen Patienten angepasst werden. Da es mittlerweile diverse Modelle von Tinnitus-Noisern auf dem Markt gibt, kann es zudem nicht schaden, wenn man die Geräte in Ruhe miteinander vergleicht und sich darüber hinaus ausführlich über die verschiedenen Funktionen informieren lässt.

Kombination aus Tinnitus-Noiser und TRT-Therapie

Um das Symptom Tinnitus erfolgreich bekämpfen zu können, reicht ein Hörgerät beziehungsweise ein Tinnitus-Noiser nicht immer aus. In vielen Fällen ist neben der Versorgung mit einem Hörgerät daher auch eine TRT-Therapie notwendig. Dabei handelt es sich um eine Art Rehabilitationsmaßnahme, die unter anderem Stressbewältigungsseminare, Gesprächstherapien und Entspannungsübungen beinhaltet. Während der TRT-Therapie lernen die betroffenen Patienten das eigene Verhalten zu ändern und gleichzeitig auch den Stress zu reduzieren, der oftmals für den Tinnitus verantwortlich ist. Neben der Stressbewältigung können auch Entspannungsübungen, eine spezielle Physiotherapie oder Gespräche in Selbsthilfegruppen dabei helfen, die Ohrgeräusche auf ein erträgliches Maß zu reduzieren.

Tinnitus-Noiser und TRT-Therapie Foto: © Elena_Dig

Auch die bekannte Deutsche Tinnitus-Liga empfiehlt die TRT-Therapie in Kombination mit der Verwendung eines Hörgerätes respektive eines Tinnitus-Noisers. Durch die Therapie lernen die Patienten den Umgang mit dem neuen und ungewohnten Hörgerät und gleichzeitig auch dessen Funktionsweise. Darüber hinaus erhalten die Betroffenen wertvolle und nützliche Tipps, die dabei helfen, den Tinnitus als ständigen Begleiter zu akzeptieren und die störenden Ohrgeräusche mehr und mehr zu ignorieren. Idealerweise wird ein Tinnitus-Noiser also in Verbindung mit der sogenannten Tinnitus-Retraining-Therapie eingesetzt.

Neben der Deutschen Tinnitus-Liga empfiehlt auch die Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde den Einsatz eines Hörgerätes bzw. Tinnitus-Noiser bei akuten oder chronischen Ohrgeräuschen. Durch die Verbesserung des allgemeinen Hörvermögens wird der Tinnitus von vielen betroffenen Patienten nur noch sehr selten wahrgenommen. Darüber hinaus können die Ohrgeräusche durch das vom Noiser erzeugte Rauschen soweit unterdrückt werden, dass die Patienten den Tinnitus nur noch als geringe Belastung ansehen. Bevor jedoch ein Hörgerät eingesetzt werden kann, muss der Hals-Nasen-Ohren Arzt dessen Notwendigkeit feststellen. Sollten diese Voraussetzungen gegeben sein, folgt danach die Auswahl und die Anpassung des neuen Hörgerätes.

Auswahl und Anpassung von Hörgeräten für Tinnitus-Patienten

Sowohl das Hörgerät als auch der Tinnitus-Noiser muss von einem Hals-Nasen-Ohren Arzt verschrieben werden. Somit führt der erste Weg also in jedem Fall zu einem HNO-Arzt. Dieser kann durch eine Untersuchung feststellen, inwieweit das Hörvermögen beeinträchtigt ist und dementsprechend ein Hörgerät verschreiben oder eine Therapie vorschlagen. Die Kosten für den Tinnitus-Noiser werden, wie auch bei den Hörgeräten, teilweise von der Krankenkasse übernommen. Im zweiten Schritt gilt es dann einen Hörgeräteakustiker aufzusuchen. Dort kann sich der Tinnitus-Patient die verschiedenen Modelle zeigen und sich ebenfalls ausführlich beraten lassen. Nachdem sich der Betroffene für ein passendes Gerät entschieden hat, kann der Akustiker dieses an die individuellen Bedürfnisse des Patienten anpassen.

Resound Hörgeräte schwarz Foto: © ReSound

In der ersten Eingewöhnungsphase sollte der Tinnitus-Patient das Hörgerät beziehungsweise den Tinnitus-Noiser nur stundenweise einsetzen. Darüber hinaus kann es sein, dass das Gerät in den ersten Tagen erneut angepasst werden muss, damit der Frequenzbereich perfekt passt. Zudem kommt es häufig vor, dass das Hörgerät an beide Ohren angepasst wird, obwohl der Tinnitus eigentlich nur auf einer Seite zu hören ist. So muss das Gehirn nicht zwei unterschiedliche Geräuschkulissen verarbeiten. Nach wenigen Wochen kann der Betroffene das Hörgerät dann bereits sechs bis acht Stunden pro Tag tragen – je nach Bedarf.

Grundsätzlich gilt: je eher das Hörgerät beziehungsweise der Tinnitus-Noiser eingesetzt wird, desto größer ist der spätere Therapieerfolg. Allerdings sollte man sich bei der Auswahl des passenden Hörgerätes keinesfalls unter Druck setzen und sich Zeit nehmen, die verschiedenen Geräte in Ruhe miteinander zu vergleichen. Neben den konventionellen Hörgeräten, die am Ohr beziehungsweise als sogenanntes InEar-Modell direkt im Gehörgang getragen werden, gibt es noch das teilimplantierte Hörgerät. Bei dieser Variante wird der Verstärker an dem Gehörknochen befestigt und mit einem hinter dem Ohr implantierten Empfänger verbunden. Das außen getragene Mikrofon leitet die aufgenommenen Schallwellen dann direkt an den Verstärker weiter, der die Signale weiterverarbeitet.

Laut der Deutschen Tinnitus-Liga ist der Erfolg bei teilimplantierten Hörgeräten sehr hoch, so dass der Tinnitus nach dem Einsetzen nahezu komplett verschwindet. Allerdings eignen sich diese Hörgeräte im Normalfall nur für Menschen, die gleichzeitig auch an einer Schwerhörigkeit leiden. Bevor das Hörgerät oder der Tinnitus-Noiser verwendet werden kann, muss das Gerät an die individuellen Bedürfnisse des jeweiligen Patienten angepasst werden. Diese Anpassung wird von einem Hörgeräteakustiker vorgenommen. Dieser stellt das Hörgerät und die Noiser-Funktion solange ein, bis das erzeugte Rauschen von dem Betroffenen als angenehm empfunden wird. Es kann allerdings vorkommen, dass das Hörgerät in regelmäßigen Abständen neu angepasst werden muss.

Bildquellen: Shutterstock

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4 Leserkommentare
  1. Martin White schrieb
    am 18 Oktober 2015 um 15:01

    Ich habe Tinnitus mehr als 20 Jahre lang. Lohnt sich ein Hörgerät Tinnitus-Noiser für mich?
    Gruß M. White

  2. Meinhard Wodtka schrieb
    am 20 Februar 2016 um 18:31

    Welchen Zuschuss zahlt die Krankenkasse (DAK) bei Hörgeräte mit Tinnitusnoiser (Kombigerät)?

  3. Ulrike Weger schrieb
    am 6 Mai 2016 um 10:43

    Ich leide seit 2 Wochen nach einem Hörsturz unter Schwerhörigkeit und einem Tinnitus, der bei Lautstärke auch lauter wird. Lediglich draußen und in Ruhe ist er gut zu ertragen. Es ist ein Rauschen. Kann bei einer so starken Schwerhörigkeit ein Hörgerät mit Tinnitus Noiser Linderung verschaffen? An eine Heilung denken weder die Ärzte noch ich. Das betroffene Ohr ist rechts. Vielen Dank

  4. Edda Helbing schrieb
    am 8 Juni 2017 um 13:59

    Hallo,
    ich habe seid Jan 2017 einen Tinnitus rechte Seite. Mein HNO Arzt hat mir ein Hörgerät verordnet. Nun trage ich zur Probe ein Widex 220 was aber das Geräusch kaum unterdrückt. Was für ein Gerät könnten sie empfehlen?

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