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Hörgeräte Marken

Welche zuzahlungsfreien Hörgeräte gibt es?

Viele Menschen, die eine Hörhilfe benötigen, können und wollen keine hohen Zuzahlungen leisten. Sie sind auf zuzahlungsfreie Hörgeräte angewiesen. Alle Akustiker sind verpflichtet Ihnen auch kostenlose Kassenhörgeräte anzubieten, die es von jedem namhaften Hersteller gibt. Zuzahlungsfreie Hörgeräte entsprechen dem aktuellen Stand der Technik und können eine Schwerhörigkeit medizinisch wirksam korrigieren. Im folgenden Artikel geben wir Ihnen einen Überblick zu den Möglichkeiten einer zuzahlungsfreien Versorgung und listen konkrete Modelle auf.

Hörgeräte Beratung

Viele Menschen sind neugierig, wo und wie sie erschwingliche oder preiswerte Hörgeräte kaufen können, die in ihr Budget passen und dennoch qualitativ hochwertige Geräte sind. Falls Sie dies noch nicht getan haben, empfehlen wir Ihnen, einen Hörgeräteakustiker aufzusuchen, denn er bietet die billigsten Hörgeräte an, die Sie auf dem Markt kaufen können, sogenannte Kassenhörgeräte. Besprechen Sie mit Ihrem Akustiker welche Funktionen Ihr neues Hörgerät haben sollte. Er wird für Sie ein zuzahlungsfreies oder günstiges Hörgerät finden, das für Sie geeignet ist.

zuzahlungsfreies Hörgerät Foto: © morozik77 / Shutterstock

Hörgeräte können eine teure Investition sein. Wenn Sie zwei Hörhilfen benötigen, liegen die durchschnittlichen Kosten bei 3.600 Euro. Wenn Sie unentschieden sind oder Sie Hörgeräte erst einmal ausprobieren möchten, um zu überprüfen, ob Sie Ihnen im Alltag wirklich einen Mehrwert bieten, können Sie auch ein zuzahlungsfreies Hörgerät kaufen. Solche Modelle werden vollständig von der Krankenkasse bezahlt.

Kassenhörgeräte sind nicht minderwertig, sondern entsprechen den aktuellen technischen Standards, was bedeutet, das die Geräte in der Lage sind, eine Schwerhörigkeit medizinisch wirksam zu korrigieren. Auf Zusatzfunktionen, Extras und Komfort müssen Sie allerdings verzichten. Zuzahlungsfreie Hörgeräte werden von allen Herstellern angeboten z.B. von Audifon, Oticon, Phonak, ReSound, Signia oder Widex.

Sind zuzahlungsfreie Hörgeräte tatsächlich kostenlos?

Wenn Sie ein Hörgerät benötigen, führt der erste Schritt zum HNO-Arzt. Nur er kann Ihnen ein Hörgerät verordnen, an deren Kosten sich Ihre Krankenkasse beteiligt. Ihre Krankenkasse bezahlt Ihnen einen Festbetrag von 784,94 Euro, wenn Ihr Hörverlust durch eine ärztliche Verordnung bestätigt wurde. Diese Festbeträge decken die Kosten einer einfachen Grundversorgung ab und umfassen nicht nur das Gerät selbst, sondern auch Service-Dienstleistungen des Akustikers wie z.B. die Erstanpassung und Reparaturen.

Kassenhörgerät ohne ZuzahlungKassenhörgerät ohne Zuzahlung | Foto: © Signia

Ganz kostenlos sind allerdings auch zuzahlungsfreie Hörgeräte nicht. Es fällt nämlich immer eine Rezeptgebühr an, die beim Einlösen der Verordnung fällig wird. Pro Hörgerät sind dies 10 Euro, was aber zu verschmerzen ist. Die Kosten für die Dienstleistungen des Akustikers sind in den Zuschüssen der Krankenkasse bereits enthalten. Für die Einstellung und Anpassung müssen Sie bei einem zuzahlungsfreien Hörgerät nichts bezahlen.

Gleiches gilt auch für Reparaturen, die während der Nutzung notwendig werden und die Reparaturpauschale von ca. 124,95 € nicht übersteigen. Insofern der Schaden nicht selbst verschuldet ist, greift auch die 2-jährige Gewährleistung und 1-jährige Garantie. Ihre Krankenkasse erstattet Ihnen nicht die Kosten für Hörgerätebatterien. Allerdings können Sie diese Kosten in Ihrer Steuererklärung als außergewöhnliche Belastung geltend machen. Je nach Modell und Nutzungsverhalten müssen Sie Ihre Batterien etwa alle 7 bis 14 Tage wechseln. Die vorgesehene Nutzungsdauer von Hörgeräten liegt bei 5 bis 6 Jahren. Den Zuschuss Ihrer Krankenkasse können Sie aller 6 Jahre in Anspruch nehmen. Benötigen Sie vor Ablauf dieser Frist ein neues Hörgerät, erhalten Sie keinen Zuschuss.

Was zahlen die Krankenkassen genau?

Die Festbeträge der Krankenkassen belaufen sich auf 784,94 Euro für das erste Hörgerät. Es gibt jedoch Ausnahmen. Wenn es in dieser Preisklasse kein Hörgerät gibt, das Ihren individuellen Hörverlust medizinisch ausgleichen kann, muss Ihre Krankenkasse auch ein teureres Modell bezahlen (Behinderungsausgleich).

zuzahlung HörhilfenFoto: © Siemens

Das ist vor allem bei schwerer oder hochgradiger Schwerhörigkeit der Fall. Krankenkassen übernehmen hier z.B. die Kosten für ein Cochlea-Implantat mit bis zu 40.000 Euro. Wenn Sie einen schweren Hörverlust haben und es kein Kassenhörgerät gibt, das diesen Verlust medizinisch wirksam ausgleichen kann, aber ein teures Premium-Hörgerät, in der Lage dazu ist, muss Ihre Krankenkasse dieses Modell bezahlen. Sie sehen allerdings bereits an den vielen Bedingungen, das es leider Ihre Aufgabe ist, dass im Einzelfall nachzuweisen. Krankenkassen lehnen Anträge auf eine Kostenerstattung, die über die Festbeträge hinausgehen, pauschal ab. Sie müssen dann einen Widerspruch geltend machen und Ihren Einzelfall stichhaltig begründen.

Hörgerät schon gefunden?

Die Leistung der Krankenkasse ist als Sachleistung anzusehen und nicht als Zuschuss. Wenn zwei Hörgeräte benötigt werden, ziehen die Krankenkassen vom zweiten Hörgerät 20% Zuschuss ab, weil Sie annehmen, das Ihnen der Akustiker ebenfalls 20% Rabatt auf das zweite Hörgerät einräumt. Das ist in der Praxis aber oft nicht der Fall. Sprechen Sie Ihren Akustiker auf diese 20% Rabatt an, tun viele so, als wüssten Sie von nichts. Der gesetzliche Anspruch für zwei Hörhilfen beträgt 1.412,89 €. In der Praxis liegt der Zuschuss inklusive Ohrpasstücke und Reparaturpauschale meist aber bei 1.514 €.

Zuzahlungsfreie Hörgeräte, die von allen Akustikern angeboten werden müssen, werden vollständig mit dem Festbetrag der Krankenkasse verrechnet. Sie sind daher kostenlos. Es fällt lediglich eine Rezeptgebühr in Höhe von 10 Euro an. Entscheiden Sie sich für ein hochwertiges Modell, müssen Sie die Differenz zwischen dem Festbetrag der Krankenkasse und dem tatsächlichen Kaufpreis des Hörgeräts aus eigener Tasche bezahlen.

Sind zuzahlungsfreie Hörgeräte nur zweite Wahl?

Zuzahlungsfreie Hörgeräte müssen (gesetzlich festgeschrieben), dem aktuellen Stand der Technik entsprechen. Die Geräte stellen jedoch nur eine Grundversorgung dar und funktionieren am besten in einer ruhigen Umgebung. Kino- oder Theater-Liebhaber werden mit Kassenhörgeräten höchstwahrscheinlich nicht zufrieden sein. Produkte zweiter Wahl sind Sie deshalb aber noch lange nicht. Komfortfunktionen oder Extras sollten Sie allerdings nicht erwarten.

Hörgerät keine KostenHörgerät ohne Kosten | Foto: © Signia

Akustiker sind verpflichtet Ihnen auch zuzahlungsfreie Hörgeräte anzubieten. In der Praxis passiert das allerdings nicht sehr oft. Ihr Hörakustiker wird Ihnen stattdessen die Vorzüge teurer Hörgeräte erklären, denn er ist auch ein Unternehmer und verdient mit diesen Geräten mehr Geld. Sprechen Sie Ihren Akustiker selbstständig auf zuzahlungsfreie Hörgeräte an, wenn er Ihnen diese nicht von sich aus anbietet. Ob ein Kassenhörgerät für Sie passt oder nicht, können Sie herausfinden, indem Sie es 14 Tage lang Probetragen und im Alltag testen. Nur ein Praxistest schafft Klarheit darüber, ob Sie mit dem Hörgerät überhaupt zurechtkommen und ob Sie es auch tragen „wollen“. Vergleichen Sie auch die Beratung bei mehreren Akustikern. Wenn zuzahlungsfreie Hörgeräte prinzipiell schlecht dargestellt werden, spricht das für eine mangelhafte Beratungsqualität (denn man muss es im Einzelfall immer prüfen).

Viele der heute produzierten Hörgeräte verwenden Telefonspulen und die drahtlose Bluetooth Technologie. Telefonspulen verbessern das Hören in öffentlichen Einrichtungen wie Theatern und Flughäfen. Die Bluetooth Technologie ermöglicht, dass zwei Hörgeräte (eines auf jedem Ohr) miteinander kommunizieren und als ein komplettes Hörsystem gut miteinander funktionieren. Bluetooth bedeutet auch, dass sich die Hörgeräte mit externen Schallquellen wie Ihrem Smartphone verbinden können. Eine Telefonspule erhalten Sie auch bei Kassenhörgeräten, die Bluetooth Technologie dagegen nicht.

Es gibt fünf große Hörgerätehersteller, die die neueste Hörgerätetechnologie anbieten. Alle Hersteller investieren viel in Forschung und Entwicklung, um Geräte auf den Markt zu bringen, die den unterschiedlichen Bedürfnissen von Menschen mit Hörverlust gerecht werden. Sie sind auch bestrebt, Hörgeräte anzubieten, die dem Budget aller Hörgeräteträger gerecht werden.

Welche zuzahlungsfreien Hörgeräte gibt es konkret?

Fast alle Hersteller bieten volldigitale Hörgeräte an, die zuzahlungsfrei erhältlich sind. Bei Widex sind das z.B. Modelle der Bravo und Daily Reihe, bei Unitron verschiedene Modell der Shine Reihe. Auch Phonak bietet mit den Modellen Milo, Milo Plus, Baseo sowie Audéo S Basic Hörgeräte an, die keine oder allenfalls eine geringe Zuzahlung erfordern. Kostenlose Hörgeräte können Sie auch von Interton kaufen, wo die Modellreihen Start und Stage zuzahlungsfrei sind. Zuzahlungsfreie Hörgeräte von Audio Service finden Sie in der Modellreihe Nova, Duo, Volta und weiteren (siehe unten) .

kostenloses HörgerätKostenloses Kassenhörgerät ohne Zuzahlung | Foto: © Signia

Die meisten zuzahlungsfreien Hörhilfen sind HdO-Modelle (Hinter-dem-Ohr). Einige Hersteller haben jedoch auch günstige Im-Ohr Hörgeräte im Sortiment. Eine sehr große Auswahl an zuzahlungsfreien Hörgeräten bietet der Akustiker KIND an (vermarktet als Nulltarif-Hörgeräte).

Kassenhörgeräte mit 0 bis 100 € Zuzahlung
Audifon Sino R (gehört zu KIND)
Audifon Sino XS (gehört zu KIND)
Audifon Sino S + P (gehört zu KIND)
Audio Service Duo 3 G4
Audio Service P 3 G4
Audio Service HP 3 G4
Audio Service XS 3 G4
Audio Service Volta C (XS, P, HP)
Beltone Access 75 + 85
Bernafon Inizia 1 CP und 1 CP +
Bernafon Inizia 1 Nano und Nano RITE
Interton Gain 3-90
Interton Share 1.3
Oticon Sumo DM
Phonak Baseo Quest Q15
Phonak Sky B50 (für Kinder)
Phonak Vitus (für Kinder)
ReSound Vea 3 und 2
ReSound Magna 2
Signia Intuis Pro
Siemens Intuis Pro
Siemens Prompt
Signia Prompt
Starkey Axio i4
Unitron Shine Rev S HPm
Unitron Shine Rev S HP
Unitron Shine Rev 4 HPm
Unitron Max E SP
Widex Daily 30

Bei KIND hat man eine große Auswahl zwischen verschiedenen Nulltarif-Modellen und Bauformen. 70% aller bei KIND verkauften Hörgeräte werden zum Nulltarif abgegeben. Andere Akustiker, wie zum Beispiel Geers, bieten ebenfalls verschiedene Hörhilfen zuzahlungsfrei und kostenlos an, zum Beispiel von Siemens.

Brauche ich wirklich Hörgeräte? Wenn Ihr Hörtest einen Hörverlust zeigt, ja. Auch wenn es schwer zu akzeptieren sein kann, dass Sie Hörgeräte benötigen, erhöht eine unbehandelte Schwerhörigkeit Ihr Risiko für eine Reihe sozialer und medizinischer Probleme, darunter Isolation, Demenz und Depressionen.

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22 Leserkommentare
  1. HG Schmidt schrieb
    am 24 September 2012 um 20:19

    Guten Tag, bitte teilen Sie mir mit, ob bei einer Hörhilfe das „Schirmchen“, das der HNO-Arzt wegen Neurodermitis empfohlen hat, extra bezahlt und mit welchen Kosten gerechnet werden muss.
    Herzlichen Dank im Voraus!
    Mit freundlichen Grüßen
    HG Schmidt

  2. admin schrieb
    am 25 September 2012 um 07:57

    Hallo Herr Schmidt,

    In der Regel verlangen die Krankenkassen einen Nachweis über einen Allergietest, dass man gegen das betreffende Material allergisch ist. Wenn dieser erbracht ist, werden im Normalfall die Kosten für die Schirmchen übernommen. Da jede Krankenkasse ihren Leistungskatalog jedoch unterschiedlich gestaltet, ist die Kostenübernahme von Kasse zu Kasse unterschiedlich. Bitte rufen sie hierzu am besten Ihre Krankenkasse einmal an.

  3. kaprem schrieb
    am 1 November 2012 um 20:46

    Hallo,

    kann die GKV auf Hörgeräte zu Vertragsätzen + entsprechender Zurüstung bestehen? Was ist eigentlich unter Zurüstung zu verstehen?

    Mit freundlichen Grüßen
    Kaprem

  4. Petra schrieb
    am 4 Februar 2013 um 10:07

    Gibt es unauffällige zuzahlungsfreie Hörgeräte? Also CIC zum Beispiel, oder diese Mini HDOs? Ich habe nur eine leichte Hörminderung, also sind die HGs nur für eine schwache Verstärkung.

  5. Otto schrieb
    am 15 Mai 2013 um 12:19

    Welches Hörgerät zum Nulltarif und welches Hörgerät bis 800 € – Gerätename inkl. Hersteller – wird am häufigsten von den Hörbeeinträchtigten getragen? Ich hoffe, daß es dazu Erkenntnisse gibt. Eine Aussage hierzu wäre für Einsteiger zumindestens eine Orientierungshilfe in dem kaum überschaubaren Angebot.

  6. Detlef richter schrieb
    am 4 Februar 2014 um 08:03

    Welche Zuzahlung streuen Hörgerät eignet sich bei zusätzlichen Tinitusproblemen

  7. Elmar Hammelrath schrieb
    am 4 März 2014 um 11:11

    Hat sich die Qualität der Hörgeräte zum „Nulltarif“ seit der neuen Förderung verbessert? Reicht ein Hörgerät dieser Art bei normaler Altersschwerhörigkeit nicht völlig aus? Ist der Zusatznutzen bei teuren Modellen nicht eher ein Geschäftsmodell der Hörgeräteakustiker? Sind die meisten Hörgeräteakustiker an bestimmte Hersteller gebunden?

  8. Gert Rupp schrieb
    am 27 April 2015 um 16:08

    Nennen Sie mir bitte die besten Hörgeräte, die zuzahlungsfrei sind, und die ungefähren Preise dazu. Meint man mit dem Begriff „Hörgerät“ immer nur ein Gerät für 1 Ohr? Für beide Ohren gilt dann die Bezeichnung „Hörsystem“ ?

    Besten Dank für Ihre freundliche Auskunft.
    Gert Rupp, 88 Jahre alt.

  9. Hempel, Gudrun schrieb
    am 6 November 2015 um 16:21

    Es war die Rede davon, dass die Krankenkasse in Zukunft die Hörbatterien bezahlen müssen. Bin bei der Barmer-GEK in Dresden. Für eine Antwort würde ich mich freuen.

    Herzliche Grüße
    Gudrun Hempel

  10. Ilse Schmitt schrieb
    am 23 November 2015 um 19:11

    Welches Modell hat die kleinste Bauweise bei optimaler Hörfähigkeit und ist zuzahlungsfrei. Die meisten Hörakustiker bieten nur ein einziges Kassenmodell an. Somit weiß man überhaupt nicht, ob es in der weiteren Auswahl Modelle gibt, die mir besser entsprechen. Ich habe eine normale Altersschwerhörigkeit.

  11. Clothilde Biller schrieb
    am 22 Dezember 2015 um 12:47

    Hallo, gibt es auch zuzahlungsfreie HdO-Hörgeräte, die eher unauffällig und klein ausnehmen? Ich trage mein Haar nur zurückgekämmt? Oder muss man bei Kassenhörgeräten auf Ästhetik verzichten?

  12. schulze olga schrieb
    am 14 Februar 2016 um 20:57

    Gibt es auch kleine nicht zuzahlungspflichtige Im-Ohr Hörgeräte? Ich habe das Widex Me-9

  13. Ingeborg Bahn schrieb
    am 12 April 2016 um 14:05

    Ist das Hörgerät Unitron Modell Moxi 2 Kiss 10 tatsächlich zuzahlungsfrei, wie es mir von Fielmann in Pforzheim gesagt wurde?

    Danke für schnelle Antwort

  14. Helga Nübel schrieb
    am 23 August 2016 um 16:44

    Meine Akustikerin verlangt für ein „Im-Ohr Gerät“ 185€ pro Seite an Zuzahlung. Ist das zulässig? Es heißt doch zum Nulltarif?

    mfg. Helga Nübel

  15. Johannes Preidel schrieb
    am 27 August 2016 um 17:22

    Ich trage 2 Hörgeräte von Kind in der Erprobungsphase. Mir wird jetzt gesagt, dass das Gerät nicht für das Fernsehen geeignet ist – obwohl Kind im Katalog das Fernsehprogramm besonders anführt als eines der 4 möglichen Programme. Mir wurde gesagt, dass ich dann doch eher für das Fernsehen Kopfhörer tragen sollte. Was ist richtig?

    Mit freundllichen Grüßen
    Jophannes Preidel

  16. Zitzelsberger schrieb
    am 12 Oktober 2016 um 13:46

    Was kann ein Hörgerät? Doch nur die Lautstarke über ein Mikrofon erhöhen, oder? Die Unterscheidung von Konsonanten und bessere Verständlichkeit doch nicht. Dies wird höchstens durch Anhebung der Höhen ausgeglichen. Ansonsten sind die hohen Preise nicht gerechtfertigt.
    Zitzelsberger

  17. Kaiser Yvonne schrieb
    am 25 November 2016 um 08:33

    Ich habe ein Nulltarif Hörgerät der Firma SONIC zur Probe. Ich wollte noch ein anderes Nulltarif Hörgeärt testen, doch die Akustiker Firma sagte, es gibt nur ein Modell. Ich müsste dann bei einem anderen Gerät zuzahlen. Was raten Sie mir? Sollte ich eine andere Hörgeräte Firma aufsuchen?

    Mit freundlichen Grüßen
    Y.Kaiser

  18. Horst Ansorge schrieb
    am 22 Januar 2017 um 10:27

    Durch einen Wegeunfall (HWS-Schleudertrauma) wurde mein Gehör geschädigt; MdE 25 % für den Hörschaden. Ich wurde insgesamt mit 52 Jahren erwerbsunfähig. Muss die BG BAU die Kosten für zwei hochwertige Hörgeräte zahlen ?

  19. Hildegard Schmidt schrieb
    am 26 Januar 2017 um 11:20

    Ich habe dummerweise mit einem teuren, mir empfohlenen Gerät angefangen: Widex Dream 220. Das Gerät ist sehr angenehm für mich, aber ich bin mit der Hörverbesserung noch nicht zufrieden und hatte mir mehr erhofft bei einer Zuzahlung von 2.138 Euro. Eigentlich hätte mich wohl der Akustiker beraten müssen, dass es da auch niedrigere Preisstufen gibt, z. B., die Reihe Bravo von Widex oder auch das Widex 110. Da ich nicht Bescheid wusste, testete ich noch das Vista R 312 Flex trial und Siemens Orion RIC, die beide bedeutend schlechter waren. Ich habe das Rezept schon abgegeben, habe aber kein Vertrauen mehr zu der Firma. Was soll ich tun?

    Hildegard Schmidt

  20. Maria Thiele schrieb
    am 22 Februar 2017 um 12:27

    Der Akkustiker verlangt von mir für einen Abdruck und das Ausmessen eines Hörgerätes 50,00€, obwohl es sich um ein Kassenmodell handelt. Ist das erlaubt?

  21. Volker Becker schrieb
    am 5 März 2017 um 20:26

    Welches Hörgerät ohne Zuzahlung oder bis 1000 Zuzahlung gibt es von Unitron? Bin aktuell dabei mir ein Hörgerät zu zulegen und teste zur Zeit Flex Trial. Ich kenne aber die Preise nicht. Oder können Sie eine Alternative empfehlen?

  22. Maja schrieb
    am 13 April 2017 um 20:09

    Keine Ahnung wem das reicht, mir leider nicht. Ich habe 5 zuzahlungsfreie Geräte ausgiebig getestet, alle 5 waren so schlecht, dass ich lieber nicht gut höre, als so was zu tragen. Das Grundproblem bei den Geräten ist, dass man die Nebengeräusche nicht ausfiltern kann, so ist alles furchtbar laut und scheppernd, auch die eigene Sprache, Kaugeräusche, das rascheln von Kleidung, aber auch der Wind, die Straßengeräusche, Motorgeräusche. Teure Geräte können das – je nach dem – gut bis sehr gut. Ich habe ein Gerät gefunden, dass mich fast vergessen lässt, dass ich überhaupt eins trage, so natürlich hört sich alles an. Allerdings musste ich sehr tief in die Tasche greifen. Meine Hörminderung liegt bei etwa 50% (Höhen und Tiefen).

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