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Schwerhörigkeit heilen – Die besten Therapien

Die Therapien gegen Schwerhörigkeit sind so verschieden wie die Ursachen des Hörverlusts. Keine Therapie im eigentlichen Sinne ist das Tragen eines Hörgeräts. Die Hörhilfe behebt nicht das Problem, sondern lindert lediglich die Symptome. Dennoch ist die Versorgung mit einem Hörgerät insbesondere bei Erwachsenen die beste Möglichkeit bei Schwerhörigkeit. Andere Therapien erfordern die Einnahme von Medikamenten oder operative Eingriffe.

Welche Therapie gegen Schwerhörigkeit hilft, ist abhängig von der jeweiligen Ursache des Hörverlusts. Die Schallleitungsschwerhörigkeit kann beispielsweise medikamentös behandelt werden, wenn eine Entzündung die Ursache der Schwerhörigkeit ist. Selbst eine übermäßige Produktion von Ohrenschmalz kann zur Schallleitungsschwerhörigkeit führen. In einem solchen Fall ist die mechanische Entfernung des Ohrenschmalz’ durch einen HNO-Facharzt anzuraten. Operationen sind eine weitere Option, um Schallleitungsschwerhörigkeit zu behandeln.

Operative Eingriffe werden als Therapie angewandt, wenn Verletzungen der Innenohrknochen oder des Gewebes im Ohr vorliegen. Ob eine OP Erfolg spricht, kann allerdings – ebenso wie bei anderen Therapien gegen Schwerhörigkeit – nur nach einer eingehenden Diagnose eines HNO-Facharztes erörtert werden. In vielen Fällen, gerade bei einer altersbedingten Schwerhörigkeit, wird auf die Versorgung mit einem Hörgerät zurückgegriffen. Dies ist zwar keine Therapie im eigentlichen Sinne, denn die Hörhilfe behebt nicht das Problem, sondern lindert lediglich die Symptome, hilft schwerhörigen Menschen aber dennoch ein normales Alltagsleben zu führen.

Die Versorgung mit einer Hörhilfe ist immer dann anzuraten, wenn andere medizinische Therapien keinen Erfolg versprechen. In besonderen Fällen kann statt eines Hörgeräts auch ein Implantat, wie etwa das Cochlea-Implantat, zum Einsatz kommen. Eine wichtige Therapie gegen Schwerhörigkeit bleibt allerdings auch die Vorsorge. So sollte das Gehör in geräuschvollen Umgebungen geschützt (lauter Arbeitsplatz) und nicht übermäßig strapaziert werden (lauter Musik-Genuss durch Konzerte oder per Kopfhörer).

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1 Leserkommentar
  1. Susanne schrieb
    am 11 Oktober 2013 um 20:34

    ich suche eine hoerhilfe in Form eines Verstaerkers, den man um den
    hals traegt. Dieser ist dann mit je einem Ohrstoepsel verbunden. Was
    andere sagen, wird durch den Verstaerker lauter ins Ohr geleitet.

    mfg
    Susanne

  • Kommentare
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