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Welche Medikamente verursachen Hörverlust?

Viele Medikamente verursachen Nebenwirkungen, darunter Hörverlust oder Tinnitus (Ohrensausen). Tatsächlich gibt es schätzungsweise mehr als 200 Medikamente, die im Zusammenhang mit Hörverlust und Gleichgewichtsstörungen stehen.

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Wenn Medikamente einen schädlichen Einfluss auf das Ohr haben, wird das auch als Ototoxizität bezeichnet. („Oto“ bedeutet Ohr und „toxizität“ bedeutet giftig). Der Schweregrad des Hörverlusts und Tinnitus kann je nach Medikament, Dosierung und Einnahmedauer stark variieren. Im Allgemeinen steigt das Risiko für Ototoxizität, wenn sich das Medikament in Ihrem Körper ansammelt. Der Hörverlust kann vorübergehend oder dauerhaft sein.

Medikamente und HörverlustFoto: © katicaj / Pixabay

Im Folgenden werden einige der am häufigsten genutzten Medikamente aufgeführt, die mit einer Schädigung des menschlichen Gehörs in Zusammenhang stehen. Wenn Sie eines dieser Medikamente einnehmen und Hör- oder Gleichgewichtsprobleme haben, wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt. Setzen Sie die Einnahme Ihrer Medikamente nicht ohne Anweisung Ihres Arztes aus.

Chinin, Cholorquin und Hydroxychloroquin

Chinin wird seit langem als Malariamedikament eingesetzt. Zwei synthetische Medikamente, die die Struktur von Chinin imitieren sind Colorquin und Hydroxychlorquin, die bei Autoimmunkrankheiten wie Lupus eingesetzt werden.

CoronavirusFoto: © Matryx / Pixabay

Im Jahr 2020 wurde Hydroxychloroquin von der amerikanischen Arzneimittelbehörde als kurzfristige Notfallbehandlung für Kinder und Erwachsene mit dem Coronavirus COVID-19 zugelassen. (Die Wirksamkeit und Sicherheit des Medikaments ist jedoch zweifelhaft). Chinin, Cholorquin und Hydroxychloroquin sind dafür bekannt, vorübergehenden Hörverlust und Tinnitus zu verursachen, normalerweise nach einer Langzeitbehandlung.

Obwohl selten, haben einige Patienten, die diese Medikamente einnehmen, innerhalb weniger Tage nach Beginn der Behandlung bereits einen Hörverlust und Tinnitus entwickelt. Die gute Nachricht? Die Auswirkungen sind in der Regel vorübergehend und klingen ab, wenn eine Person die Einnahme des Medikaments einstellt.

Antibiotika

Antibiotika sind Medikamente, die speziell zur Behandlung bakterieller Infektionen eingesetzt werden. Es gibt viele verschiedene Arten von Antibiotika. Eine spezifische Gruppe von Antibiotika, die als Aminoglykoside bekannt sind, können Hörverlust verursachen. (Eines der am häufigsten verwendeten Aminoglykoside ist Gentamicin.) Dieses Medikament wird meist zur Behandlung schwerer Infektionen wie Meningitis eingesetzt, wenn andere Antibiotika nicht gewirkt haben. Neugeborene sind besonders anfällig für Hörschäden und sollten auf Schwerhörigkeit untersucht werden, wenn sie eine hohe Dosis erhalten haben.

Chemotherapeutische Medikamente

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Cisplatin, eine Chemotherapie auf Platinbasis, wird häufig zur Behandlung von Blasen-, Eierstock- und Hodenkrebs, der sich ausgebreitet hat, sowie einiger anderer Krebsformen eingesetzt. Zu den Nebenwirkungen von Hörverlust bei diesem Medikament gehören Tinnitus, Schwindel und vorübergehender und dauerhafter Hörverlust. Wissenschaftler der Oregon Universität, die einen starken Zusammenhang zwischen einer Chemotherapie auf Platinbasis und Hörverlust entdeckt haben, entwickeln derzeit Möglichkeiten, Tumore mit einer Cisplatin Chemotherapie zu behandeln, ohne die Gesundheit des Gehörs zu schädigen.

Schmerzmittel

Freiverkäufliche Schmerzmittel wie Aspirin und Paracetamol können Hörverlust verursachen, aber im Allgemeinen nur nach längerer Einnahme sehr hoher Dosen. Diese Medikamente werden medizinisch sowohl als „Analgetika“ als auch als „nicht-steroidale Entzündungshemmer“ (NSAIDs) bezeichnet.

Medikament rosaFoto: © Skitterphoto / Pixabay

Eine im American Journal of Medicine veröffentlichte Studie fand einen Zusammenhang zwischen der Einnahme dieser Medikamente und einem erhöhten Risiko für Hörverlust, insbesondere bei Männern unter 60 Jahren, die regelmäßig Schmerzmittel einnehmen. Ähnliche Ergebnisse wurden in einer anderen Studie gefunden, die sich mit Hörverlustmustern bei Frauen befasste, die regelmäßig Schmerzmittel einnehmen. Wenn Sie täglich Aspirin oder ein anderes von Ihrem Arzt empfohlenes Schmerzmittel einnehmen, sprechen Sie mit ihm über die Nebenwirkungen auf das Gehör. Denken Sie jedoch daran, dass das Gesamtrisiko gering ist, wenn Sie die Empfehlungen zur Dosierung befolgen.

Diuretika

Diuretika werden eingesetzt, um die Flüssigkeitsmenge im Körper zu reduzieren. Ärzte verschreiben Diuretika zur Behandlung einer Vielzahl von Krankheiten, darunter Ödeme, Glaukom und Bluthochdruck. Manchmal verursachen diese Medikamente vorübergehenden Hörverlust und Tinnitus, obwohl die Gründe dafür unklar sind.

Seien Sie proaktiv

Nur weil Sie eines dieser Medikamente einnehmen müssen, bedeutet das nicht, dass Sie Ihr Hörvermögen zwangsläufig verlieren. Jeder Mensch reagiert anders auf Medikamente, und die Nebenwirkungen können von vorübergehendem Tinnitus und Hörverlust bis hin zu einem dauerhaften Hörschäden reichen. In vielen Fällen kann es aber auch bedeuten, dass man überhaupt keinen Hörverlust erleidet und keine Symptome entwickelt.

HNO Arzt UntersuchungFoto: © Alexander Raths / Shutterstock

Sprechen Sie am besten mit Ihrem Arzt über mögliche Nebenwirkungen, wenn Sie Probleme beim Hören feststellen. Wenn er Ihnen diese Medikamente verschreibt, dann deshalb, weil Ihr Gesundheitszustand dies erfordert und Ihre Hörgesundheit eine untergeordnete Rolle spielt.

Wenn bei Ihnen Symptome von Hörverlust auftreten und der Verdacht besteht, dass dies eine Nebenwirkung der Medikamente sein könnte, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Lassen sich von einem HNO Arzt untersuchen und vereinbaren Sie einen Termin für einen Hörtest.

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