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Schwerhörigkeit Ursachen: Die unerwarteten Gefahren für das Gehör

Viele von uns wissen, dass eine Umgebung ab 85 Dezibel schädlich für unsere Hörgesundheit ist. Gehörschutz ist auf Baustellen Standard, Sportschützen tragen auf dem Schießstand einen Gehörschutz, Rennwagen-Fahrer geräuschunterdrückende Kopfhörer und Musiker maßgefertigte Ohrpassstücke.

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Die häufigste Art von Schwerhörigkeit ist die lärmbedingte Schwerhörigkeit. Die Haarzellen im Innenohr, die für die Umwandlung des Schalls in elektrische Impulse verantwortlich sind, werden durch übermäßigen Lärm geschädigt und können sich nicht regenerieren. Schädliche Lärmquellen wie laute Musik bei Konzerten oder über Kopfhörer ohne Lautstärkebegrenzung sind allzu offensichtlich und jedem bewusst. Doch wie verhält es sich mit unerwartet schädlichen Lärmquellen? Dinge, die einem nicht sofort als Gefahr für das Gehör in den Sinn kommen?

Schwerhörigkeit im AlterFoto: © edwardolive / Shutterstock

Viele gefährliche Lärmpegel erleben wir nicht während der Arbeit, sondern mit Freizeitaktivitäten, die wir aus Spaß tun. Gemeindeveranstaltungen, wie Fußballspiele im Stadion, Paraden, Karneval -oder Faschingsumzüge, können potenziell gefährliche Lärmpegel erreichen. Schüsse (140 dB) und Feuerwerksexplosionen (150 dB) sind z.B. auch mit Gehörschutz laut genug, um einen dauerhaften Hörverlust oder Taubheit zu verursachen. Sogar der Besuch eines Hundeparks oder die freiwillige Arbeit in einem Tierheim kann das Gehör schädigen.

Schall wird in Dezibel (dB) gemessen. Lautstärken unter 75 dB sind im Allgemeinen sicher, während Geräusche, die die Grenze von 85 dB übersteigen, einen lärmbedingten Hörverlust verursachen können. Von einer lärmbedingten Schwerhörigkeit sind in Deutschland bis zu 10 Millionen erwachsene Menschen betroffen. Je lauter der Schall ist, desto weniger Zeit wird benötigt, bis ein dauerhafter Hörschaden entsteht. Zum Vergleich: Die durchschnittliche Lautstärke eines normalen Gesprächs liegt bei 60 dB.

Unerwartete Gefahren für das Gehör

Verkehr

Jedes Verkehrsmittel, das Sie für den Weg zur Arbeit nutzen, ist laut. Da die Innenräume heutiger Autos leiser sind als jemals zuvor, sind Geräusche auf Autobahnen (70 dB), von Autohupen (110 dB), vom Schwerlastverkehr (85 dB), von Motorrädern (100 dB) und von Fahrzeugsirenen (115 dB) nicht mehr so schädlich wie früher, wenn Sie mit geöffnetem Fenster reisen.

StrassenverkehrFoto: © al-grishin / Pixabay

Personen, die ihren Lebensunterhalt mit Autofahren verdienen, wie Taxifahrer und Busfahrer, sind jedoch anfälliger für einen lärmbedingten Hörverlust. Andere, die ihren Arbeitsalltag auf stark befahrenen Straßen verbringen, wie z.B. Straßenverkäufer oder Verkehrspolizisten, können ebenfalls gefährdet sein.

Bellende Hunde

Hier gibt es eine überraschende Tatsache: Je nach Rasse kann das Bellen eines Hundes 80-90 dB erreichen.

Bellende HundeFoto: © SplitShire / Pixabay

Während die meisten Hunde nicht in ausreichender Nähe oder lang genug bellen, um einen bleibenden Hörschäden zu verursachen, sind Menschen, die in Tierheimen oder Hundezwingern arbeiten, einem höheren Risiko für lärmbedingten Hörverlust ausgesetzt. In einem Tierheim kann der Lärmpegel bis 115 dB erreichen.

Schnarchen

Es gibt viele versteckte Gefahren für Ihr Gehör in Ihrem zu Hause. Wenn Sie einen Partner haben, der schnarcht, besteht die Gefahr, dass Sie einen Hörverlust entwickeln.

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Lautes Schnarchen kann Lärmpegel von bis zu 90 dB erreichen. Eine vom amerikanischen „Journal of Otolaryngology“ veröffentlichte Studie bestätigte den Zusammenhang zwischen Schnarchen und lärmbedingtem Hörverlust bei Bettpartnern chronisch Schnarchender.

SchnarchenFoto: © gpointstudio / Shutterstock

Wenn Sie also Ihr Bett mit einem Schnarcher teilen, ermutigen Sie ihn, einen Arzt aufzusuchen und sich behandeln zu lassen.

Bars und Restaurants

Die Akustik in Bars und Restaurants kann ein Abendessen mit Freunden zu einer extrem lauten Angelegenheit machen. Der durchschnittliche Lärmpegel eines typischen Restaurants liegt bei 80 dB.

Restaurants ohne Teppichboden, Pflanzen oder Vorhänge können bei Vollauslastung jedoch Lautstärken von bis zu 110 dB erreichen, derselbe Pegel wie bei einem Presslufthammer. Während die meisten Gäste dem Lärm nur für kurze Zeit ausgesetzt sind, liegt die eigentliche Gefahr bei den Kellnern. Sie tragen das höchste Risiko für einen lärmbedingten Hörverlust, da sie in 8 Stunden-Schichten im Restaurant arbeiten.

Lehrer, Kindergärtner, Zahnärzte und Friseure

Kann der Bohrer eines Zahnarztes (80 dB) oder der Fön des Friseurs (90 dB) eine Schwerhörigkeit verursachen? Nein, natürlich nicht, da Sie diesem Lärm nur für kurze Zeit ausgesetzt sind. Wer hingegen in einer Zahnarztpraxis oder einem Friseursalon arbeitet, trägt zumindest ein höheres Risiko als jemand der im Büro am Schreibtisch tätig ist, auch wenn dieses Risiko sehr klein ist.

KindergeschreiFoto: © SarahRichterArt / Pixabay

Anders verhält es bei Grundschullehrern und Kindergärtnerinnen, deren Lärmbelastung über einen längeren Zeitraum auftritt. Das besondere an Grundschullehrern und Kindergärtnerinnen ist, das sie in ihrem Beruf hohen Lärmpegeln ausgesetzt sind, aber keinen Gehörschutz tragen können.

Wie Sie Ihr Gehör schützen können

Was ist das Fazit? Ihre beste Verteidigung gegen die Entwicklung einer lärmbedingten Schwerhörigkeit besteht darin, zu wissen, wann eine Umgebung zu laut ist, so dass Sie vorbeugende Maßnahmen ergreifen können. Nur etwa 15 Prozent der Menschen tragen bei lärmintensiven Freizeitaktivitäten einen Gehörschutz. Für viele ist der Lärm zudem ein Teil des Vergnügens.

Phonak Audeo HörgeräteFoto: © Phonak

Wenn Sie Ihr Gehör schützen, haben Sie jedoch nicht weniger Spaß und werden froh sein, dass Sie es getan haben. Später in Ihrem Leben wird es vielleicht einen Moment geben, an dem Sie es bereuen, nicht alles getan zu haben, um eine Schwerhörigkeit zu verhindern, aber Sie werden es nie bereuen, Ohrenstöpsel getragen zu haben.

Ohrenstöpsel schützen ihre Lebensqualität und die Beziehungen zu Ihrer Familie, Ihren Freunden und Ihren Kollegen. Sie sind so günstig, das man sie immer dabei haben kann, in der Handtasche, im Auto und im Rucksack.

Tipps zum Schutz Ihres Gehörs:

  1. Wenn Sie an einem Ort sind, der zu laut ist, entfernen Sie sich so weit wie möglich von der Lärmquelle z.B. den Lautsprechern bei einem Musikkonzert. Gönnen Sie Ihrem Gehör eine Hörpause.
  2. Nutzen Sie Schaumstoff-Ohrstöpsel, die Sie in Ihrer örtlichen Drogerie erhalten, wenn Sie sich in einer unerwartet lauten Umgebung befinden. Bewahren Sie sie in Ihrer Handtasche oder in der Autokonsole für Situationen auf, in denen Sie sich nicht von der Geräuschquelle entfernen können (z.B. einem Fußballspiel)
  3. Wenn Sie in einer lärmbelasteten Umgebung arbeiten, sollten Sie sich hochwertige Noise-Canceling Kopfhörer oder einen professionellen Gehörschutz kaufen. Sprechen Sie mit Ihrem Arbeitgeber darüber, wie Sie den Geräuschpegel minimieren können.
  4. Suchen Sie sofort einen HNO-Arzt auf, wenn Sie Probleme beim Hören feststellen oder Schmerzen und Unbehagen verspüren.
  5. Lassen Sie Ihr Gehör bei einem HNO-Arzt jährlich testen. Selbst wenn Ihr Gehör normal ist, gibt Ihnen eine jährliche Untersuchung einen guten Einblick, wie sich Ihr Hörsystem von Jahr zu Jahr verändert.
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