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Ruhestandsplanung? Vergessen Sie nicht die Kosten für Hörgeräte

Wenn wir Glück haben, werden wir lange genug leben und einen altersbedingten Hörverlust bekommen, der auch als Presbyakusis bezeichnet wird. Die Behandlung von Schwerhörigkeit ist wichtig, Hörgeräte können aber teuer sein und sind für Rentner oft eine unerwartete Ausgabe. Wenn Sie Ihren Ruhestand planen, sollten Sie die Kosten für Hörgeräte nicht vergessen.

Hörgeräte Beratung

Warum Geld für Hörgeräte beiseite legen?

Krankenkassen decken die Kosten für Hörgeräte nicht vollständig, sondern nur anteilig ab. Während Ihrer Berufstätigkeit, sollten Sie in Erwägung ziehen, ein Gesundheitssparkonto einzurichten, auf dem Sie Rückstellungen für den Ruhestand anlegen, um nicht erwartete Gesundheitskosten zu decken. Sprechen Sie mit einem Finanzberater oder einem Berater für betriebliche Altersvorsorge über dieses Thema, um herauszufinden, ob das in Ihrem Fall sinnvoll ist.

RuhestandFoto: © stevepb / Pixabay

Möglicherweise benötigen Sie in der Zukunft Hörgeräte für sehr lange Zeit. Über ein Gesundheitssparkonto können Sie sich auf diese Situation vorbereiten. 50% der über 75 Jährigen in Deutschland leiden unter Schwerhörigkeit. Wenn Ihr HNO-Arzt einen Hörverlust bei Ihnen feststellt, müssen Sie die Behandlung nicht aufschieben. Sie können die Rückstellungen auf Ihrem Gesundheitssparkonto auflösen, um sich ein modernes Hörgerät zu kaufen.

Wie viel sollten Sie sparen? Die Kosten für Hörgeräte hängen vom Schweregrad Ihres Hörverlusts ab. Planen Sie jedoch einen Betrag, zwischen 1.000 und 3.000 Euro pro Ohr ein. Warum in Hörgeräte investieren? Sie werden es vielleicht kaum glauben, aber die Investition in Hörgeräte könnte Ihnen auf lange Sicht tatsächlich Geld sparen. Studien zeigen, dass die Arztrechnungen von privatversicherten Menschen mit unbehandelter Schwerhörigkeit um bis zu 33 Prozent höher sind als die von Menschen ohne Hörverlust. Eine Schwerhörigkeit erhöht das Risiko von Stürzen, sozialer Isolation und Demenz. Ein unbehandelter Hörverlust führt häufiger zu berufsbezogenen Krankschreibungen und zu geringeren Chancen bei der Arbeitsplatzsuche.

Wie schützen Sie sich am besten vor Schwerhörigkeit?

Schätzungsweise bis zu 10 Millionen deutsche Erwachsene haben einen Hörverlust, der auf übermäßige Lärmbelastung zurückzuführen ist. Geräusche über 85 Dezibel (dB) sind schädlich, besonders wenn man ihnen mehr als 8 Stunden am Tag ausgesetzt ist. Wenn Sie ein lärmintensives Hobby betreiben, wie z.B. Jagen oder Motorradfahren, sollten Sie einen geeigneten Gehörschutz tragen.

Schwerhörigkeit im AlterFoto: © edwardolive / Shutterstock

Drehen Sie die Lautstärke Ihrer elektronischen Geräte herunter, vor allem wenn Sie Kopfhörer nutzen. Begrenzen Sie die Exposition gegenüber lauten Geräuschen und Umgebungen (z.B. Sportstadien und Konzerte). Entfernen Sie sich bewusst von lauten Geräuschen, denen Sie zufällig und unerwartet begegnen.

Hörgerät schon gefunden?

Suchen Sie einen HNO-Arzt auf und lassen Sie sich ein Basis-Audiogramm erstellen. Hörtests sind kostenlos, schnell, einfach und schmerzlos. Die Ergebnisse zeigen Ihrem HNO-Arzt, wie gut Sie hören können, und geben ihm einen Vergleichswert an die Hand, den der benötigt, um zukünftige Veränderungen an Ihrem Gehör festzustellen.

Audiogramm Foto: © cochlear.com

Während einige Formen von Schwerhörigkeit durch Lärm und altersbedingte Erkrankungen erklärt werden können, sind andere wie Otosklerose, das Usher-Syndrom und das Pendred-Syndrom erblich bedingt. Die Kenntnis der gesundheitlichen Vorgeschichte innerhalb Ihrer Familie ist von Vorteil.

Eine sensorineurale Schwerhörigkeit, die ist häufigste Form von Hörverlust und nicht erblich bedingt. Wenn jedoch bei anderen Familienmitgliedern diese Form von Hörverlust diagnostiziert wurde, ist es eine gute Idee, diese Informationen auch Ihrem HNO-Arzt mitzuteilen. Je mehr Ihr HNO-Arzt über die Hörgesundheit Ihrer Familie weiß, desto besser ist er vorbereitet, falls Sie ähnliche Symptome entwickeln.

Seien Sie proaktiv: Warum Ihr Gehör so wichtig ist

Achten Sie auf Ihre Gesundheit. Warum bis zum neuen Jahr warten, um gute Vorsätze umzusetzen? Beginnen Sie jetzt. Sie haben nicht nur einen Vorsprung auf das nächste Jahr, sondern auch Ihre Hörgesundheit wird davon profitieren. Warum? Weil die Gesundheit Ihres Innenohrs in direktem Zusammenhang mit der Gesundheit Ihres Kreislaufsystems steht. Alles, was Ihren Kreislauf beeinträchtigt – wie Herzkrankheiten, Rauchen oder Fettleibigkeit – kann die Sinneshaarzellen in der Cochlea schädigen oder abtöten. Diese Haarzellen sind dafür verantwortlich, die Geräusche, die Ihr Außenohr aufnimmt, in elektrische Impulse umzuwandeln und an das Gehirn weiterzuleiten.

Haarzellen InnenohrFoto: © Axel_Kock / Shutterstock

Wenn Sie Ihre Hörgesundheit schützen, wird Ihnen der Schutz Ihres Gehörs im Ruhestand von Vorteil sein. Sollten Sie eine Schwerhörigkeit entwickeln, müssen Sie diese behandeln. Ein Hörverlust ist nichts, was man aufschieben kann. Diejenigen, die warten, erhöhen ihr Risiko, andere medizinische Probleme zu entwickeln, wie zum Beispiel …

  1. Verletzungen – Unbehandelter Hörverlust erhöht das Risiko einer unbeabsichtigten Verletzung. Studien haben ergeben, dass bei Personen mit unbehandeltem Hörverlust die Wahrscheinlichkeit, zu stolpern und zu stürzen, dreimal höher ist.
  2. Erhöhtes Risiko, an Demenz oder Alzheimer zu erkranken – Unbehandelter Hörverlust ist einer von neun Risikofaktoren, die mit der Entwicklung einer Demenz zusammenhängen.
  3. Depressionen – Unbehandelter Hörverlust wirkt sich auch auf Ihre psychische Gesundheit aus und erhöht Ihr Risiko für Depressionen.

Eine umfangreiche Ruhestandsplanung ist wichtig und sinnvoll. Fügen Sie noch einige Themen wie Hörgesundheit und Sparstrategien hinzu, um auf der sicheren Seite zu sein.

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